Aktuelles Kinoprogramm

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Den aktuellen Programmflyer können Sie hier herunterladen.

 

Feuerwerk am helllichten Tage

Do 24.7. bis Mi 30.7. täglich außer Fr 20:30 (Mo OmU); auch So 15:40
Sondervorstellung mit Einleitung durch den Sinologen Prof. Carsten Storm: Freitag, 25. Juli, 20:00 Uhr  

Do 31.7. bis Mi 6.8. täglich 20:20 (So OmU)

Der Gewinner des goldenen Bären der Berlinale 2014

Als im Jahr 1999 im Norden Chinas auf mehreren Kohlehalden menschliche Leichenteile gefunden werden, sind die Verdächtigen schnell ausgemacht. Doch bei ihrer Festnahme kommt es zu einer Schießerei, bei der die vermeintlichen Täter und auch zwei Polizisten ums Leben kommen. Der leitende Kommissar Zhang Zili wird schwer verletzt. Fünf Jahre später hat er den Polizeidienst quittiert und ist dem Alkohol verfallen. Als ein ehemaliger Kollege ihm von einem Fall erzählt, der erstaunliche Parallelen zu den damaligen Morden aufweist, ermittelt Zhang auf eigene Faust. Die Spur führt ihn zu der mysteriösen Wu Zhizhen, die mit allen bisherigen Opfern in Verbindung stand. Zhang taucht immer obsessiver in den Fall ein und verliebt sich schließlich in die schweigsame Schöne.

 


Der große Kanton

Als Nürnberger Erstaufführung ab 24. Juli

Sondervorstellung mit dem Regisseur (per Skype)
Donnerstag, 24. Juli, 20:00 Uhr

Seit Jahren streiten sich Deutschland und die Schweiz über zentrale Fragen des nach- barschaftlichen Zusammenlebens. Dabei gibt es für alle Streitfragen eine einfache Lö- sung: Deutschland tritt der Schweiz als neuer Kanton bei. Das hat für beide Länder nur Vorteile.

Was halten die Entscheidungsträger und Meinungsmacher in beiden Ländern von dieser These? Nach zahlreichen Gesprächen mit Persönlichkeiten und der Neubewertung bekannter wie unbekannter historischer Ereignisse kommt Viktor Giacobbo zu einem überraschenden Schluss.

«Der grosse Kanton» ist ein satirisch überhöhter Kino-Dokumentarfilm, irgendwo zwischen abenteuerlich interpretierten Fakten, seriösen Statements, mutwilliger Geschichtsklitterung und einer absurden These.

der-grosse-kanton.ch

 

 


Hugo Koblet - Pedaleur de Charme

Do 24.7. bis Mi 30.7. täglich 17:50
In der Woche ab 31.7. So 15:00

Der Schwei­zer Rad­renn­fah­rer Hugo Koblet gewinnt 1950 völ­lig uner­war­tet als ers­ter Aus­län­der den Giro d’Italia. Der Bäcker­sohn aus dem Zür­cher Kreis „Cheib“ wird schlag­ar­tig welt­be­rühmt. Die Frauen lie­gen dem schö­nen und welt­ge­wand­ten Koblet zu Füßen, die Rad­sport­welt bewun­dert ihn für sei­nen ele­gan­ten Fahr­stil und die Presse reibt sich ob sei­ner zahl­rei­chen Eska­pa­den die Hände. Nach dem Sieg der Tour de France ein Jahr spä­ter nimmt sein Höhen­flug ein vor­schnel­les Ende ...

Ein cle­ver kon­stru­ier­tes Werk. (Ber­ner Zeitung)

CH 2010 | R: Daniel von Aarburg | 97 Min. | FSK offen | schweizerdt. Fass. (z.T. OmU)
www.hugokoblet.de

 


Die Karte meiner Träume

Do 24.7. bis Mi 30.7. täglich außer Fr 18:20 (So OmU), Fr 17:40; So auch 16:00. Do 2D!
Do 31.7. bis Mi 6.8. täglich außer Mo 18:10, Fr/Sa auch 22:30. Do 2D, sonst 3D

Casablanca: Jetzt auch dreidimensional. Keine Angst, dass wir unseren großen Kinosaal mit 3D-Technik aufrüsten bedeutet nicht, dass wir weniger anspruchsvolles Programm spielen werden -- aber die feinen 3D-Filme, in denen großartige Filmemacher diese Technik großartig nutzen, sollen jetzt auch ins Casa kommen: Nürnberg einziges Arthouse-Kino, das über diese Technik verfügt!

Unsere 3D-Premiere: Ein wunderbarer, von optischen Einfällen überquellender Film von Jean-Pierre Jeunet ("Die fabelhafte Welt der Amelie")!

T.S. Spivet ist hochbegabt, ein talentierter Zeichner und begeistert sich leidenschaftlich für die Wissenschaft. Mit seinen Geschwistern und Eltern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, lebt er auf einer abgelegenen Ranch im ländlichen Montana. Als er vom berühmten Smithsonian Museum unerwartet nach Washington D.C. eingeladen wird, um den prestigeträchtigen Baird-Preis entgegenzunehmen, macht er sich nachts heimlich auf den Weg in die weit entfernte Hauptstadt. Seiner Familie hinterlässt er nur eine simple Notiz. An Board eines Güterzugs fährt er als blinder Passagier quer durch die USA und erlebt dabei so manches Abenteuer. In Washington ahnt allerdings niemand, dass der Preisträger erst 10 Jahre alt ist – und noch dazu ein tragisches Geheimnis hütet.

 

 


Boyhood

Jetzt auch auf deutsch:
Do 24.7. bis Mi 30.7. täglich 20:00 (Mo OmU)
In der Woche ab 31.7. Fr/Sa/Mo/Di 18:00 (Mo OmU), So 15:30

Vor 12 Jahren, im Jahr 2002, hatte Regisseur Richard Linklater die Idee, einen Film über die Kindheit zu drehen. Dafür wählte er ein einzigartiges cineastisches Experiment: Von 2002 bis 2013 begleitete er den sechsjährigen Mason (Ellar Coltrane) bis zum Eintritt ins College. Kurze, über die Jahre verteilte Episoden aus dem Leben von Mason und seiner Patchwork- Familie – seine zwei Jahre ältere Schwester (Lorelei Linklater) und seine geschiedenen Eltern (Patricia Arquette, Ethan Hawke) – montierte Linklater zu einer berührenden Coming-of- Age-Geschichte. Mit seinem neuesten Film, gefeiert beim Sundance Festival und bei den Berliner Filmfestspielen, setzt er hiermit einen filmischen Meilenstein.

BOYHOOD zeichnet ein emotional tief berührendes Porträt der Jugend mit all ihren Höhen und Tiefen. Eine Hymne an das Leben voller erzählerischer Kraft und Leichtigkeit. Mit der Beziehungstrilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ haben Linklaters Filme längst einen festen Platz in den Herzen des Publikums und genießen Kultstatus.

Bei den diesjährigen Berliner Filmfestspielen wurde BOYHOOD mit dem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet und erhielt den Preis für den besten Film des Wettbewerbs von der Jury der AG Kino - Gilde deutscher Filmkunsttheater.

"Linklater hat ein Meisterwerk geschaffen, das sich leichtfüßig mit dem komplexen Verhältnis zwischen Film und Zeit auseinandersetzt – und dabei selbst zeitlos wird."(White Lightning Films)

www.boyhood-film.de

 

 


Der wunderbare Katzenfisch

Do 24.7. bis Mi 30.7. täglich außer Do 21:30
In der Woche ab 31.7. Fr/Sa 22:50, So/Mi 19:00

Die 22-jährige Claudia lebt alleine in Guadalajara, Mexiko. Als sie mit einer Blinddarmentzündung im Krankenhaus landet, lernt sie Martha kennen, eine alleinerziehende Mutter von vier Kindern, die trotz ihrer AIDS-Erkrankung voller Lebensfreude ist. Als Martha Claudia nach ihrer OP einsam nach Hause gehen sieht, lädt sie die junge Frau zu sich nach Hause ein. Ohne großes Aufheben wird Claudia Teil von Marthas eigenwilliger, turbulenter Familie, in der sie erstmals Zusammenhalt, Spaß und gemeinsame Mahlzeiten erlebt. Zunächst ist die junge Einzelgängerin vom lebhaften Haushalt überfordert, fühlt sich der Familie aber bald zugehörig und wächst langsam in die Rolle der Ersatzmutter hinein.

Als Martha auf einer gemeinsamen Reise ans Meer zusammenbricht, steht Claudia plötzlich vor der Frage: Ist sie bereit, sich vollends in die Familie zu integrieren und für die Kinder künftig die Verantwortung zu übernehmen?


DER WUNDERSAME KATZENFISCH ist eine warmherzige Geschichte über zufällige Begegnungen, die das Leben verändern, und darüber, was eine Familie wirklich ausmacht. Der Film war der Überraschungserfolg beim Filmfest 2013 in Locarno und gewann dort den Junior Jury Award. Claudia Sainte-Luce war ebenso nominiert für den Goldenen Leoparden als Filmemacherin der Gegenwart. Darüber hinaus wurde der Film beim diesjährigen Toronto Film Festival mit dem Preis der Internationalen Kritik (FIPRESCI) ausgezeichnet.

MEX 2013 | R: Claudia Sainte-Luce | 89 Min. 

http://www.arsenalfilm.de/katzenfisch/index.htm

 

 

 


Eine ganz ruhige Kugel

Do 24.7. bis Mi 30.7. täglich 18:00
In der Woche ab 31.7. So 16:50, Mo 14:00

Momo (Atmen Kelif), Sohn algerischer Einwanderer, und sein bester Freund und Mentor Jacky (Gérard Depardieu) schlagen sich mit Gelegenheitsjobs und als Kleinkriminelle durchs Leben. Als der schmierige Stéphane Darcy (Edouard Baer) eine internationale Boule-Meisterschaft mit 500.000 Euro Preisgeld ankündigt, wittern Momo und Jacky ihre große Chance. Fortan trainiert Jacky seinen Zögling Momo Tag und Nacht. Trotz aller Ressentiments und mit Hilfe der selbstbewussten Caroline (Virginie Efira) wird Momo ins französische Team gewählt und avanciert bald zum Star und Teamchef. Als der Sponsor jedoch Widerstand gegen den algerisch-stämmigen Momo anmeldet und dieser als vermeintlich illegaler Einwanderer abgeschoben wird, sieht sich Momo am Ende seiner Träume. Caroline und Jacky geben jedoch nicht auf und überzeugen Momo, sich noch mal ins Rennen zu begeben – diesmal als Chef des algerischen Teams...

 

 


Kurz vor Film

Als einziges Kino in Nürnberg präsentiert das Casablanca vor ausgewählten Hauptfilmen kurze Vorfilme, die Lust machen sollen auf den Hauptfilm.

 

 

Vorschau

Diese Filme präsentieren wir Ihnen in den kommenden Wochen:

 

Verführt und Verlassen

Ab 31. Juli als Nürnberger Erstaufführung

Do 31.7. bis Mi 6.8. täglich 20:30, Fr/Sa auch 22:40, So auch 16:00

Seit Jahrzehnten steht das Filmfestival von Cannes für Filmkunst, Stars und Glamour und zieht Cineasten und Schaulustige aus aller Welt in seinen Bann. Regisseur und Produzent James Toback mischte sich 2012 gemeinsam mit Schauspieler Alec Baldwin unter die Besucher, um nach Geldgebern für sein Filmprojekt DER LETZTE TANGO IN TIKRIT zu suchen, einem politischen Erotikabenteuer im Mittleren Osten mit Alec Baldwin in der Hauptrolle. Ihre nervenaufreibende Jagd nach willigen Finanziers, Entscheidungsträgern und prominenten Fürsprechern mitten im Gewimmel von Cannes haben Toback und Baldwin mit der Kamera festgehalten. Unermüdlich folgten sie Regisseuren, Produzenten, Hollywoodstars und millionenschweren Investoren in Hotelzimmer, Kinosäle oder auf luxuriöse Yachten und verwickelten sie in intime Gespräche über filmische Ambitionen, Erfahrungen und Lebensträume. Entstanden ist ein ebenso witziger wie aufschlussreicher Blick hinter die Kulissen von Cannes, bei dem Legenden und Stars wie Bernardo Bertolucci, Francis Ford Coppola, Roman Polanski, Martin Scorsese, Ryan Gosling, Jessica Chastain oder Diane Kruger hemmungslos aus dem Nähkästchen plaudern.

Link zur Website

 

 


Die innere Zone

Ab 31. Juli als Bundesstart

Do 31.7. bis Mi 6.8. täglich außer Fr/Mo 21:00, Fr/Mo 18:30

DIE INNERE ZONE hat die realen Ereignisse des 21. Januar 1969 zum Ausgangspunkt. An diesem Tag ereignete sich in einem atomaren Testreaktor tief in einem Tunnel in den Schweizer Alpen ein Unfall, vergleichbar der Kernfusion in Tschernobyl oder Fukushima. Der unterirdische Tunnel konnte geschlossen werden, bevor radioaktive Strahlung austrat. Der Unfall wurde geheim gehalten und ist bis heute in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

Im Jahre 2023 erhält die Psychologin Marta den Auftrag, eine Tunnelbaustelle aufzusuchen, aus der ein unbekanntes Luftgemisch austritt, das bereits das Binnenklima des evakuierten Tales verändert hat. Marta soll die drei noch vor Ort verbliebenen Ingenieure kontaktieren, die Symptome von Verwirrung und Paranoia zeigen.

http://www.realfictionfilme.de/filme/die-innere-zone/index.php

 

 


Weitere Starts

Ein Augenblick Liebe (ab 7. August)

Gypsy Spirit (ab 7. August)
Gerade noch auf dem Bardentreffen – und schon im Kino

Jimmy's Hall (ab 14. August)                     
Der neue Film von Ken Loach                                                                            

Männer zeigen Filme, Frauen ihre Brüste (ab 14. August)

Sag nicht, wer Du bist (Tom at the Farm) (ab 21. August)
Der neue Film von Regie-Wunderkind Xavier Dolan

 

 


Unsere Partner

Wir danken unseren Werbepartnern und Sponsoren:

Sondervorstellungen

"Kino plus" lautet das Motto des Casablanca: Kino mit Courage, also Filme mit Diskussionen, Kurzfilme, Live-Musik, Theater, Lesungen. Kino, das über den Abspann hinauswirkt!

 

Der große Kanton

Sondervorstellung mit dem Regisseur (per Skype)
Donnerstag, 24. Juli, 20:00 Uhr

Seit Jahren streiten sich Deutschland und die Schweiz über zentrale Fragen des nach- barschaftlichen Zusammenlebens. Dabei gibt es für alle Streitfragen eine einfache Lö- sung: Deutschland tritt der Schweiz als neuer Kanton bei. Das hat für beide Länder nur Vorteile.

Was halten die Entscheidungsträger und Meinungsmacher in beiden Ländern von dieser These? Nach zahlreichen Gesprächen mit Persönlichkeiten und der Neubewertung bekannter wie unbekannter historischer Ereignisse kommt Viktor Giacobbo zu einem überraschenden Schluss.

«Der grosse Kanton» ist ein satirisch überhöhter Kino-Dokumentarfilm, irgendwo zwischen abenteuerlich interpretierten Fakten, seriösen Statements, mutwilliger Geschichtsklitterung und einer absurden These.

 

 


Feuerwerk am helllichten Tage

Der Gewinner des goldenen Bären der Berlinale 2014
Freitag, 25. Juli, 20:00 Uhr
Sondervorführung mit Einführung und Publikumsgespräch mit Prof. Dr. Carsten Storm (Sinologie, Uni Erlangen-Nürnberg)

Als im Jahr 1999 im Norden Chinas auf mehreren Kohlehalden menschliche Leichenteile gefunden werden, sind die Verdächtigen schnell ausgemacht. Doch bei ihrer Festnahme kommt es zu einer Schießerei, bei der die vermeintlichen Täter und auch zwei Polizisten ums Leben kommen. Der leitende Kommissar Zhang Zili wird schwer verletzt. Fünf Jahre später hat er den Polizeidienst quittiert und ist dem Alkohol verfallen. Als ein ehemaliger Kollege ihm von einem Fall erzählt, der erstaunliche Parallelen zu den damaligen Morden aufweist, ermittelt Zhang auf eigene Faust. Die Spur führt ihn zu der mysteriösen Wu Zhizhen, die mit allen bisherigen Opfern in Verbindung stand. Zhang taucht immer obsessiver in den Fall ein und verliebt sich schließlich in die schweigsame Schöne.

 

 


Männer zeigen Filme und Frauen ihre Brüste

Nürnberg-Premiere in Anwesenheit der Regisseurin Isabel Šuba
Donnerstag, 31. Juli, 20:00 Uhr

Nachwuchsregisseurin Isabell Šuba (Anne Haug) hat es geschafft: einer ihrer Kurzfilme läuft auf dem größten und wichtigsten Filmfest der Welt. Die anfängliche Freude wird schnell getrübt. In Cannes erwartet sie statt rotem Teppich und Kaviar nur ihr chauvinistischer Produzent David und ein überbuchtes Hotel. Eine weitere Enttäuschung: im offiziellen Wettbewerb läuft kein einziger Film von einer Frau. Zweckgemeinschaftlich versucht Isabell mit ihrem Mitstreiter Geldgeber für neue Projekte zu begeistern – erfolglos! Sie blickt der Realität ins Auge: Das steinzeitliche Rollenverständnis von David ist keine Ausnahme, auch vor Ort herrscht die Regel „Männer zeigen Filme und Frauen ihre Brüste.“

Dieser Film war ein Experiment mit der Wirklichkeit: Die real existierende Regisseurin Isabell Šuba machte 2012 aus ihrer Einladung nach Cannes ein neues Filmprojekt. Für „Männer zeigen Filme und Frauen ihre Brüste“ gab sie ihre Identität im gesamten Festivalzeitraum an Schauspielerin Anne Haug ab.

 

 


Sneak Preview

Der Überraschungsfilm im Casablanca
Montag, 4. August, 21:00 Uhr

Ins Kino gehen ohne zu wissen, welcher Film läuft? Das geht auch im Casablanca, immer am ersten Montag im Monat um 21:00 Uhr. Was kommt, wird nicht verraten -- Nachfragen ist zwecklos … 

Aber wir versprechen: In unserer Arthouse-Sneak zeigen wir immer die besten Filme der kommenden Wochen, manchmal auch in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln!