Hinweis: Die Spielzeiten beziehen sich jeweils auf eine Kinowoche (Donnerstag bis Mittwoch)!


Aktuelles Kinoprogramm

Elle

Do 16.2. bis Mi 22.2. täglich außer Fr/Sa 20:30 (So/Mo OmU), Fr/Sa 20:00
Do 23.2. bis Mi 1.3. täglich außer Do 20:30 (So/Mo OmU), Do 17:30

Michèle (Isabelle Huppert), Chefin einer erfolgreichen Firma für Videospiele, wirkt wie eine Frau, der nichts etwas anhaben kann. Unnahbar führt sie mit der gleichen Präzision und Kalkül ihre Firma wie ihr Liebesleben. Als Michèle eines Tages in ihrem Haus von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt wird, scheint sie das Vorgefallene zunächst kalt zu lassen. Doch ihr Leben ist über Nacht ein anderes geworden. Resolut spürt sie den Angreifer auf und verstrickt sich mit ihm in ein gefährliches Spiel aus Neugier, Anziehung und Rache. Es ist ein Spiel, das jederzeit außer Kontrolle geraten kann ...

Mit Ende Siebzig ist Paul Verhoeven (BASIC INSTINCT, ROBOCOP) nach mehr als 15 Jahren zum Genrefilm zurückgekehrt - und hat für ELLE die vielleicht besten Kritiken seiner langen Karriere bekommen. Ausgerechnet für einen Rape-Revenge-Thriller, der provokant mit Opfer- und Täterrollen spielt, trotz des Themas erstaunlich humorvoll ist und auf jegliche Moralisierung verzichtet. Das verdankt Verhoeven nicht zuletzt Isabelle Huppert, die einer fast unmöglichen Rolle absolute Glaubwürdigkeit verleiht.


T2 - Trainspotting

Do 16.2. bis Mi 22.2. täglich 20:50, Do/Fr/Sa auch 17:10, Fr/Sa auch 22:30, So/Mo auch 15:30 (nur OmU)
Do 23.2. bis Mi 1.3. täglich außer Sa 20:50, Sa 21:30 (nur OmU)

Zuerst war da eine Gelegenheit...dann passierte ein Verrat.

20 Jahre sind inzwischen vergangen.

Vieles hat sich geändert, vieles ist auch völlig gleich geblieben.

Mark Renton kehrt zurück an den einzigen Ort, den er jemals sein Zuhause nennen konnte. Und sie warten auf ihn: Spud, Sick Boy, und Begbie.

Aber auch andere gute, alte Freunde warten bereits: Leid, Verlust, Freude, Rache, Hass, Freundschaft, Liebe, Sehnsucht, Angst, Reue, Diamorphin, Selbstzerstörung und Lebensgefahr, alle stehen Schlange, um ihn zu begrüßen, bereit zum Tanz.


Fences

In der Woche ab 16.2. Do/Mi 18:10, FrSa 19:40, So/Mo/Di 20:20 (nur OmU)
In der Woche ab 23.2. OmU: Do 19:00 (mit Filmgespräch), So 15:10, Mo 17:30. Dt.: Fr/Sa/Di/M 20:40

Pittsburgh in den 50er-Jahren. Der Müllmann Troy Maxson (Denzel Washington) träumte einst von einer Karriere als Football-Spieler. Doch als die Major League endlich schwarze Spieler zuließ, war er bereits zu alt. Troy versucht, seiner Frau Rose (Viola Davis) ein guter Ehemann und seinem Sohn Cory (Jovan Adepo) ein guter Vater zu sein. Doch dass der Traum vom Ruhm geplatzt ist, frisst ihn langsam auf und verführt ihn zu Entscheidungen, die seine Familie zu zerreißen drohen.  

Der zweifache Oscar®-Preisträger Denzel Washington inszenierte FENCES nach einem Drehbuch von August Wilson, basierend auf dessen gleichnamigem Theaterstück, das 1987 uraufgeführt und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Denzel Washington und Viola Davis spielten die Hauptrollen auch schon bei der Broadway-Wiederaufführung von „Fences“ im Jahr 2010. 


Noma

Do 16.2. bis Mi 22.2. täglich außer Do 17:00, So auch 11:20
In der Woche ab 23.2. Do/Sa/Mi 17:00

Ein Blick hinter die Kulissen des besten Restaurants der Welt:

NOMA ist eine Reise durch das einzigartige kulinarische Universum von René Redzepi, dessen Kopenhagener Restaurant Noma in den letzten Jahren vier Mal zum besten der Welt gekürt wurde.

Für seinen Dokumentar lm NOMA hat Regisseur Pierre Deschamps René Redzepi drei Jahre lang auf sei- nem Weg begleitet, von der dritten Auszeichnung zum besten Restaurant der Welt im Jahr 2012 über einen Rückschlag, der das Noma 2013 schwer erschütterte, bis hin zurück an die gastronomische Weltspitze im Jahr 2014. Dabei lässt er beru iche Wegbegleiter wie Spitzenkoch Ferran Adrià und Noma-Mitgründer Claus Meyer genauso zu Wort kommen wie die Mitglieder des Noma-Teams und die Zulieferer, die die Küche Redzepis mit ihren einzigartigen Produkten bereichern. Gleichzeitig wirft Deschamps einen privaten Blick auf René Redzepi, führt Gespräche mit seinen Eltern und zeigt ihn im Kreise seiner Familie.


Was hat uns bloß so ruiniert?

Do 16.2. bis Mi 22.2. täglich außer Do/Mi 19:00, Do 21:50, Mi 21:20
In der Woche ab 23.2. Fr/Di/Mi 19:00, Sa 18:40

Mitte 30, erfolgreich, cool – drei befreundete Paare haben es sich in einem Szeneviertel Wiens gemütlich gemacht und leben selbstvergessen den Traum der bourgeoisen Boheme, kurz „Bobo“: Gleichermaßen idealistisch wie materialistisch züchten sie Tomaten auf dem Balkon, trinken lokal gerösteten Kaffee, teure Cocktails und würden sich nie ein elektronisches Gerät zulegen, auf dem nicht ein angebissener Apfel abgebildet ist. Und sie sind sicher, ihr Kinderwunsch macht sie nicht zu Spießern. Mit den neuesten Erkenntnissen zu frühkindlicher Förderung im Mutterleib, weichenstellenden Tipps aus Kinder- und Ernährungsratgebern und dem Smartphone in Griffnähe stellen sich die Paare ihrer neuen Lebensaufgabe, die natürlich zum bisherigen, lässigen und reflektierten Lebensstil passen soll. In der Realität jedoch ist das hippe, unbeschwerte Leben bald schlagartig vorbei.


The Salesman – Forunshande

Do 16.2. bis Mi 22.2. täglich außer Fr/Sa 18:00 (Mo/Di OmU), Sa 17:30, Mo auch 14:00
In der Woche ab 23.2. So 11:10

Der neue Film von Asghar Farhadi ("Nader und Simin")

Fluchtartig müssen Emad und Rana ihre Wohnung verlassen. Durch eine Beschädigung des Fundaments droht das Haus einzustürzen. Ein Bekannter stellt dem jungen Paar seine leerstehende Wohnung zur Verfügung, ein seltener Glücksfall in einer dicht besiedelten Stadt wie Teheran. Als Rana im Badezimmer von einem Unbekannten überrascht wird, erfahren sie, dass die Vormieterin neben persönlichen Gegenständen auch einen zweifelhaften Ruf hinterlassen hat. Rana weigert sich, die Polizei einzuschalten oder auch nur über den Vorfall zu sprechen. Also macht sich Emad selbst auf die Suche nach dem Täter. Zunehmend verstrickt sich das Paar in einem Geflecht aus Scham und Schuldzuweisungen und droht schließlich daran zu zerbrechen...


Die schönen Tage von Aranjuez

In der Woche ab 16.2. So 15:00 (3D)

Der neue Film von Wim Wenders nach einem Theaterstück von Peter Handke

Es ist Sommer. Auf einer grün umrankten Veranda, die zu einem prachtvollen Garten führt, sitzen ein Mann (Reda Kateb) und eine Frau (Sophie Semin) an einem Tisch, umgeben von Bäumen, durch deren Blätter gelegentlich eine angenehme Brise weht, während irgendwo in der Ferne Paris liegt. Die beiden unterhalten sich angeregt, es ist ein einziges Fragen und Antworten. Dabei diskutieren sie über allerlei Themen: über die Erfahrungen mit der Liebe, die Kindheit, Erinnerungen, über das Wesen des Sommers. Und darüber, was Männer und Frauen letztendlich in ihrer Wahrnehmung unterscheidet. Und noch während sie im Zwiegespräch vertieft sind, tippt ein Schriftsteller (Jens Harzer) im angrenzenden Haus fleißig neue Dialogzeilen in seine Schreibmaschine. Ob er sich gerade das Gespräch ausdenkt, das die beiden im Garten führen? Oder ist es umgekehrt?


Manchester By The Sea

In der Woche ab 16.2. Fr/Sa 22:20, So 15:00, Mo/Di 17:30 (nur OmU)
In der Woche ab 23.2. Fr/Di 17:40, So 17:20

Ab 23.2. endlich auch in der deutschen Fassung ...

Der einsame und schweigsame Lee Chandler (Casey Affleck), als Handwerker für einen Bostoner Wohnblock zuständig, wird von einer erschütternden Nachricht aus dem Alltag gerissen: Sein Bruder Joe (Kyle Chandler) ist plötzlich gestorben. Nach dem überraschenden Tod soll sich Lee um Joes 16-jährigen Sohn Patrick (Lucas Hedges) kümmern. Dafür zieht er von Boston zurück in seine Heimat, die Hafenstadt Manchester an der amerikanischen Ostküste. Doch muss er dort nicht nur Ersatzvater für einen Teenager sein, ohne so was jemals zuvor gemacht zu haben, sondern trifft auch seine Ex-Frau Randi (Michelle Williams) wieder, mit der er früher chaotisch, aber glücklich zusammenlebte. Die alten Wunden beginnen, erneut zu schmerzen und Lee fängt an, sich zu fragen, was es braucht, mit der Vergangenheit ins Reine zu kommen – und was es braucht, eine gesunde Zukunft zu beginnen…

USA 2016 | R: Kenneth Londergan | 138 Min. | ab 12 | engl. OmU


La La Land

In der Woche ab 16.2. Do 19:30, Fr 17:00, So 11:10&17:40 (OmU)
In der Woche ab 23.2. Sa/So/Mo/Mi 18:00 (Mo OmU)

Mia (Emma Stone) ist eine leidenschaftliche Schauspielerin, die ihr Glück in Los Angeles sucht. Sebastian (Ryan Gosling) will dort ebenfalls seinen Durchbruch schaffen, allerdings nicht als Schauspieler, sondern als Musiker, der Menschen des 21. Jahrhunderts für traditionellen Jazz begeistern möchte. Mia und Sebastian müssen sich mit Nebenjobs durchschlagen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern – sie arbeitet in Cafés, er sitzt in Clubs wie dem von Boss (J.K. Simmons) am Keyboard. Nachdem sie einander vorm Klavier begegnet und schließlich ein Paar geworden sind, geben sich gegenseitig Kraft. Von nun an arbeiten sie zu zweit daran, groß rauszukommen. Doch schnell müssen Mia und Sebastian feststellen, dass ihre Bestrebungen auch Opfer fordern und ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen. Verrät sich Sebastian selbst, wenn er in der Band von Keith (John Legend) Musik spielt, die er gar nicht mag? Und kann Mia ihre Zeilen nicht auch mit ihrem Freund auf Tour lernen, oder muss sie dazu wirklich in L.A. bleiben?

USA 2016 | R: Damien Chazelle | 128 Min. | ab 0 | dt. Fassung und engl. OmU


Kurz vor Film

Das Casablanca präsentiert vor ausgewählten Hauptfilmen kurze Vorfilme, die Lust machen sollen auf den Hauptfilm.

Kommende Filme

Hitlers Hollywood

Ab 23. Februar als Bundesstart

In der Woche ab 23.2. Do/Mo/Mi 18:40, Fr/So/Di 17:00, Sa 19:00 (mit Regisseur)

Zur Vorstellung am Samstag, 25. Februar, 19:00 Uhr kommt der Regisseur Rüdiger Suchsland ins Casablanca und stellt seinen Film vor.

Was weiß das Kino, was wir nicht wissen? Über 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-1945 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda. Aber noch weniger, der im Nationalsozialismus produzierten Filme sind harmlose Unterhaltung.

Das nationalsozialistische Kino war staatlich gelenkt. Zugleich wollte es "großes Kino" sein. Eine deutsche Traumfabrik.

"Hitlers Hollywood" erzählt erstmals von der dunkelsten und dramatischsten Periode deutscher Filmgeschichte, und erinnert zum hundersten Geburtstag der Ufa an diese Filme und ihre Stars: Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustav Gründgens und viele mehr.

Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie waren emotional; sie weckten Sehnsüchte, ließen träumen, boten Zuflucht. Das Kino war industriell vorgefertigt und manipulativ. Vielleicht waren die Gefühle, die diese Filme weckten, oft ein Selbstbetrug, falsche Gefühle. Aber es waren eben Gefühle. Nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erklären.

Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche Träume träumten die Deutschen in ihrer ureigenen germanischen Traumfabrik?

Wovon sollten sie träumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktioniert Propaganda? 

Was weiß das Kino, was wir nicht wissen?


Loving

ACHTUNG:
Der Verleih hat den Start von "Loving" leider ohne nähere Angabe von Gründen abgesagt. Der Film wird leider nicht im Kino zu sehen sein.


Europa - Ein Kontinent als Beute

Ab 23. Februar als Bundesstart

In der Woche ab 23.2. Do/Sa/Mo/Mi 17:00, Fr/So/Di 19:00

Was ist das für eine (feine) Gesellschaft in der wir leben? Was passiert gerade in Europa? Und warum? Nachdem die europäischen Staaten und Völker in den letzten Jahrzehnten immer enger zusammengewachsen sind, greift seit dem "Ausbruch der Finanzkrise" Völkerhass, Klassenkampf von oben und egoistischer Nationalismus immer offener um sich. Dabei: Ist die "Finanzkrise" nicht eine große Nebelkerze, um die Umverteilung des Vermögens von unten nach oben immer dreister voranzutreiben? Westliche Demokratien wie Griechenland und Portugal verloren im Zuge der gehypten Krise Stück für Stück ihre staatliche Souveränität. Über viele Jahrzehnte erkämpfte Arbeitsrechte sowie Sozialstandards wurden im Zuge einer Schock-Therapie im Handstreich hinweg gefegt. Flankiert von repressiven Maßnahmen wie Versammlungsverboten, geheimen Handelsabkommen, neuen Polizei- und Überwachungsgesetzen werden flächendeckende Privatisierungen und die Macht großer Konzerne in immer mehr europäischen Ländern durchgeboxt. In ruhigen Bildern und konzentrierten Interviews erzählt EUROPA - EIN KONTINENT ALS BEUTE von den ökonomischen und privatwirtschaftlichen Verflechtungen und Einflüssen hin zur fundamentalen Krise Europas. Während ein Politiker, ein Historiker und ein Börsenmakler versuchen, die groteske Situation zu analysieren, nimmt uns der Film auf eine Reise durch Spanien und Portugal mit. Dort erzählen Aktivist/innen von korrupten Eliten und den täglichen Kämpfen um lebenswerte Alternativen, von ungleichen Chancen und kleinen Hoffnungen. Eine markante Bestandsaufnahme.

http://www.europa-als-beute.de/


Die Gabe zu heilen

Ab 23. Februar als Bundesstart (Einzelvorstellungen)

In der Woche ab 23.2. Fr/Di 17:00, So 11:20

DIE GABE ZU HEILEN erzählt die Geschichte von fünf Menschen, die mit ihren besonderen Fähigkeiten auf unkonventionelle Art und Weise die Beschwerden ihrer Patienten lindern oder heilen können. Beobachtungen bei den charismatischen Heilern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lassen den Zuschauer teil- haben an der Suche nach Ursachen und der Anwendung altem Heilwissens. Mit ihrer sinnlichen und übersinnlichen Begabung therapieren sie seelische und körperliche Krankheiten, bei denen die klassische Medizin oft schon aufgegeben hat. Der Film zeigt, wie diese althergebrachten, obskur wirkenden Methoden als Ergänzung zur klassischen Schulmedizin ihre Daseinsberechtigung haben.


Der junge Karl Marx

Ab 2. März als Bundesstart

Preview am Sonntag, 26. Februar, 11:00 Uhr in der CasaMatinée
In Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig.

Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel, sie können sich hervorragend miteinander betrinken, und sie respektieren und inspirieren sich als Kampfgefährten. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.


Tour de France

Ab 2. März als Bundesstart

Der 20-jährige Far’Hook (Sadek) gilt als einer der zukünftigen Stars der französischen Rap-Szene. Als er nach einem Streit mit einer rivalisierenden Gang Paris verlassen muss, überredet ihn sein Produzent Bilal zu einer Frankreichtour. Ohne Musik, aber zu zweit mit Bilals Vater Serge (Gérard Depardieu). Der unausstehliche Pensionist und Hobbykünstlers hat seiner Frau das Versprechen gegeben, sich auf die Spuren des Landschaftsmalers Joseph Vernet zu begeben. Von jedem Bild, das der einst von den Häfen Frankreichs malte, will Serge am Originalschauplatz seine eigene Version anfertigen – und Far’Hook soll ihn dorthin chauffieren. Der erstklassige Rapper und der zweitklassige Maler, der Muslim und der überzeugte Christ: Widerwillig brechen die beiden zu einem Trip entlang der Küste auf und erleben den Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Gérard Depardieu stellt in dem Roadmovie einmal mehr sein komisch-kauziges Talent unter Beweis. An seiner Seite: Der in Frankreich sehr populäre Rapper Sadek.


Moonlight

Ab 9. März als Bundesstart

Nominiert für 8 Oscars!

MOONLIGHT erzählt die berührende Geschichte des jungen Chiron, der in Miami fernab jeglichen Glamours aufwächst. Der Film begleitet entscheidende Momente in Chirons Leben von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter, in denen er sich selbst entdeckt, für seinen Platz in der Welt kämpft, seine große Liebe  ndet und wieder verliert. MOONLIGHT ist ein einzigartiges Stück Kino über persönliche Augenblicke und Menschen, die uns prägen und den Schmerz der ersten Liebe, der ein Leben lang nachhallen kann.


Wilde Maus

Ab 9. März als Bundesstart

Könige werden zuvorkommend behandelt! Das ist zumindest Georgs (Josef Hader) Ansicht, der seit Jahrzehnten als etablierter Musikkritiker für eine Wiener Zeitung schreibt. Doch dann wird er überraschend von seinem Chefredakteur (Jörg Hartmann) gekündigt: Sparmaßnahmen. Seiner jüngeren Frau Johanna (Pia Hierzegger), deren Gedanken nur um ihren nächsten Eisprung und das Kinderkriegen kreisen, verheimlicht er den Rausschmiss und sinnt auf Rache.

Dabei steht ihm sein ehemaliger Mitschüler Erich (Georg Friedrich) zur Seite, dem Georg in seiner neu gewonnenen Freizeit hilft, eine marode Achterbahn im Wiener Prater wieder in Gang zu setzen. Georgs nächtliche Rachefeldzüge gegen seinen ehemaligen Chef beginnen als kleine Sachbeschädigungen und steigern sich, zu immer größer werdendem Terror. Schnell gerät sein bürgerliches Leben völlig aus dem Ruder...


Original Copy

Ab 9. März als Bundesstart

Das Kino „Alfred Talkies“ im Herzen Mumbais ist aus der Zeit gefallen. In dem alten Hindi-Filmpalast rattern immer noch 35mm-Kopien durch die museumsreifen Projektoren. Billige B-Pictures, in denen viel geprügelt und noch mehr geschossen wird. Ein sinkendes Schiff, auf Kurs gehalten von einer unerschrockenen Crew: Der distinguierten Chefin, die das Kino eigentlich nicht übernehmen sollte, weil sie eine Frau ist. Dem peniblen Manager, der genau weiß, was sein Publikum will. Und dem kettenrauchenden Filmplakatmaler, der im Stil alter Meister hinter der Kinoleinwand sein Atelier betreibt. Eine Mischung aus Künstler, Guru, Komödiant und Philosoph. Hier gewinnt am Ende immer noch das Gute, und die Schönheit triumphiert über das Chaos.

Doch das „Alfred Talkies“ ist bedroht. Filmposter werden heute auf Plastik gedruckt, luxuriöse Apartmenthochhäuser vertreiben die Zuschauer. Ein aussichtsloser Kampf, aber kein Grund aufzugeben. So ist das „Alfred Talkies“ einer der letzten Orte, wo wir noch träumen können. Echtes Kino.

„Original Copy“ ist eine hinreißende Liebeserklärung an das Kino und seine Helden vor, auf und hinter der Leinwand.


Mit siebzehn

Ab 16. März als Bundesstart

Damien und Thomas können sich nicht leiden. Warum, weiß keiner so genau. Aber bei jeder Gelegenheit prügeln sich die beiden Jungs. Dabei könnten sie Freunde sein: Damien, der Sohn der Landärztin Marianne und eines Militärfliegers im Auslandseinsatz, und Thomas, der Adoptivsohn mit halbafrikanischen Wurzeln, der in einer Bauernfamilie auf einem abgelegenen Berghof lebt. Beide gehen zur gleichen Klasse. Als die Bäuerin einer schwierigen Schwangerschaft entgegensieht, nimmt Marianne den verschlossenen Jungen kurzerhand für eine Zeit bei sich auf, damit er es nicht so weit zur Schule hat. Damien und Thomas müssen nun unter einem Dach leben…

"André Techiné macht mit 73 seinen jugendlichsten Film - eine Offenbarung!" (VARIETY)


Zwischen den Jahren

Ab 16. März als Bundesstart

Nachdem er eine "lebenslängliche" Haftstrafe verbüßt hat, wird der Mörder Becker in die Freiheit entlassen. Er hat nur ein Ziel: Ein neues Leben zu beginnen und die furchtbare Tat von damals endgültig hinter sich zu lassen. Becker findet einen Job, Freunde und in der einsamen Putzfrau Rita eine Frau, die sich für ihn interessiert. Eines Tages aber wird er völlig überraschend von seiner Vergangenheit eingeholt: Der Witwer Dahlmann steht vor ihm, jener Mann, dessen Frau und Tochter er vor 18 Jahren bei einem tragisch aus dem Ruder gelaufenen Einbruch erschossen hatte. Offenbar weiß Dahlmann genau über den Ex-Häftling und dessen neues Leben Bescheid. Becker lässt nichts unversucht, um den Stalker zu besänftigen, fleht ihn an, ihn in Frieden zu lassen. Aber Dahlmann will Rache – und Becker wird klar, dass es scheinbar nur einen einzigen Weg gibt, um die Menschen, die ihm nahestehen, vor dieser Rache zu schützen.


Der Hund begraben

Ab 23. März als Bundesstart

Familienvater Hans (Justus von Dohnányi) steckt in der Krise. Sein Arbeitsleben hat soeben ein abruptes Ende gefunden und seine Familie scheint ihn auch nicht mehr richtig zu beachten. Da steht auf einmal ein streunender Hund vor der Türe und begehrt Einlass in das Familienleben. Während Ehefrau Yvonne (Juliane Köhler) sich augenblicklich in das Tier verliebt, wird Hans im Angesicht des neuen „Rivalen“ mehr und mehr klar, wie sehr er selbst überflüssig ist. Als der Hund eines Tages verschwindet und ein merkwürdiger Fremder (Georg Friedrich) der Familie seine Hilfe anbietet, laufen für Hans die Dinge komplett aus dem Ruder...

DER HUND BEGRABEN ist eine schwarze Komödie über die Angst, ersetzbar zu sein und die Unfähigkeit, darüber zu reden. Über den falschen Umgang mit Problemen. Und über die Notwendigkeit, den richtigen Moment für die Wahrheit zu erwischen – auch wenn diese noch so bitter ist.


Bauer Unser

Ab 23. März als Bundesstart

Preview in Anwesenheit des Regisseurs am Samstag, 18. März, 19:30 Uhr

BAUER UNSER zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Bauernhöfen zugeht. Regisseur Robert Schabus bleibt in seiner Doku vordergründig unparteiisch. Doch so vielfältig die Bauern, vom Biobauern bis zum konventionellen Agraringenieur, so einhellig der Tenor: So kann und wird es nicht weitergehen. Das Mantra der Industrie – schneller, billiger, mehr – stellen die meisten von ihnen in Frage.

BAUER UNSER ist ein sehenswerter und spannender Film, in dem deutlich wird, wie Wirtschaftspolitik und Gesellschaft immer öfter vor der Industrie kapitulieren. Weit entfernt von rosigen Bildern einer ländlichen Idylle gibt es dennoch Momente der Hoffnung. Etwa wenn der Gemüsebauer und Rinderzüchter Simon Vetter stolz darauf ist, ein Bauer zu sein, der seine Kunden kennt und der Entfremdung entgegenhält. Oder wenn die Bio-Schafzüchterin Maria Vogt eigenhändig Schafe melkt und frohlockt: „Hey, es geht ja auch ganz anders!“

BAUER UNSER ist ein Film, der Lust macht, dem Bauern ums Eck einen Besuch abzustatten, bewusst heimische Lebensmittel zu genießen – und auch als KonsumentIn das Bekenntnis abzulegen: „Bauer unser“.



Sondervorstellungen

Black Lives In America: Fences

Donnerstag, 23. Februar, 19:00 Uhr Online-Tickets

Auftakt zur neuen Filmreihe: Film in OmU, danach Filmgespräch mit Stephen Kötzing (FAU Erlangen, Lehrstuhl Amerikanistik)

Pittsburgh in den 50er-Jahren. Der Müllmann Troy Maxson (Denzel Washington) träumte einst von einer Karriere als Football-Spieler. Doch als die Major League endlich schwarze Spieler zuließ, war er bereits zu alt. Troy versucht, seiner Frau Rose (Viola Davis) ein guter Ehemann und seinem Sohn Cory (Jovan Adepo) ein guter Vater zu sein. Doch dass der Traum vom Ruhm geplatzt ist, frisst ihn langsam auf und verführt ihn zu Entscheidungen, die seine Familie zu zerreißen drohen.  

Der zweifache Oscar®-Preisträger Denzel Washington inszenierte FENCES nach einem Drehbuch von August Wilson, basierend auf dessen gleichnamigem Theaterstück, das 1987 uraufgeführt und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Denzel Washington und Viola Davis spielten die Hauptrollen auch schon bei der Broadway-Wiederaufführung von „Fences“ im Jahr 2010. 

Black Lives In America - Filmreihe in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Nürnberg zu afroamerikanischen Themen im aktuellen US-Kino. Alle Filme in englischer OmU, Filmgespräche in deutscher Sprache.


Film auf der Couch: The Kids are All Right

Donnerstag, 23. Februar, 20:15 Uhr Online-Tickets

Film auf der Couch - Filme mit anschließendem Filmgespräch mit erfahrenen Psychoanalytikerinnen und Psychoanlytikern.

Dieses Mal mit Lisa Cholodenkos Komödie "The Kids Are All Right": "Ein lesbisches Paar, das gemeinsam zwei Kinder großzieht, gerät in eine Krise, als die Tochter nach ihrem 18. Geburtstag von ihrem Recht Gebrauch macht, ihren biologischen Vater kennen zu lernen. Dessen Eindringen ins Leben der Familie bringt schlummernde Konflikte an die Oberfläche. Mit Sinn für Situationskomik und spitzem Wortwitz lässt die erfrischende und zugleich berührende Familien- und Liebeskomödie die teils paradoxen, stets aber menschlich glaubwürdigen Sehnsüchte und Bedürfnisse der Beteiligten aufeinanderprallen. Vorzüglich gespielt, thematisiert der Film dabei ebenso unterhaltsam wie klug gutbürgerliche und "alternative" Lebensmodelle." (film-dienst)


CasaKids-FilmClub: Das wandelnde Schloß

CasaKids-FilmClub: Samstag, 25.2. um 14:00 Uhr (für Kids von 6 bis 13 Jahre - Eintritt frei!)

Familienvorstellungen: Sonntag, 26.2. + Montag, 27.2., jeweils 15:00 Uhr (Eintritt: Kinder 3,50 €, Erwachsene 5,50 €)

Das Mädchen Sophie arbeitet als Hutmacherin. Bei einem Besuch in der Stadt lernt sie zufällig den Zauberer Hauro kennen. Sie verliebt sich in ihn und wird daraufhin von einer eifersüchtigen Hexe mit einem Fluch belegt, der sie in eine alte Frau verwandelt. Sophie zieht im Körper einer 90-Jährigen in die Ferne, um den bösen Fluch rückgängig zu machen. Schließlich findet sie Hauro und arbeitet als Putzfrau in seinem geheimnisvollen „wandelnden Schloss“. Feuerteufel Calcifer, der das Haus bewacht, und Hauros kindlicher Assistent Markl werden bald ihre Freunde - nur Hauro schenkt ihr kaum Beachtung. Doch als ein Krieg das Land bedroht, ändern sich die Dinge zwischen Sophie und Hauro ...

Animationsfilm | JP 2005 | 119 Min | FSK 6 Jahre | empfohlen ab 10 Jahren


Kinotour: Hitlers Hollywood

Samstag, 25. Februar, 19:00 Uhr Online-Tickets
Der Regisseur Rüdiger Suchsland kommt ins Casablanca und stellt seinen Film vor.

Was weiß das Kino, was wir nicht wissen? Über 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-1945 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda. Aber noch weniger, der im Nationalsozialismus produzierten Filme sind harmlose Unterhaltung.

Das nationalsozialistische Kino war staatlich gelenkt. Zugleich wollte es "großes Kino" sein. Eine deutsche Traumfabrik.

"Hitlers Hollywood" erzählt erstmals von der dunkelsten und dramatischsten Periode deutscher Filmgeschichte, und erinnert zum hundersten Geburtstag der Ufa an diese Filme und ihre Stars: Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustav Gründgens und viele mehr.

Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie waren emotional; sie weckten Sehnsüchte, ließen träumen, boten Zuflucht. Das Kino war industriell vorgefertigt und manipulativ. Vielleicht waren die Gefühle, die diese Filme weckten, oft ein Selbstbetrug, falsche Gefühle. Aber es waren eben Gefühle. Nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erklären.

Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche Träume träumten die Deutschen in ihrer ureigenen germanischen Traumfabrik?

Wovon sollten sie träumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktioniert Propaganda? 

Was weiß das Kino, was wir nicht wissen?


CasaMatinée: Der junge Karl Marx (Preview)

Preview
Sonntag, 26. Februar, 11:00 Uhr
Mit Einführung - in Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig.

Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel, sie können sich hervorragend miteinander betrinken, und sie respektieren und inspirieren sich als Kampfgefährten. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.


Shorts Attack: Oscar Shorts

Sonntag, 26. Februar, 20:00 Uhr: Live Action Shorts
Freitag, 10. März, 21:00 Uhr: Animated Shorts

Exklusiv aus Hollywood: In Kooperation mit Shorts.TV bringt Shorts Attack Oscar®-Nominierungen der Sektion Kurzfilm 2017 mit deutschen Untertiteln ins Kino. Das Casablanca zeigt an zwei Abenden alle nominierten File der Kategorien "Live Action Shorts" (ab Sonntag der Oscar-Verleihung) und "Animated Shorts" (bei Shorts Atack im März).

Die Vorststellung am 10. März ist übrigens der 100. Kurzfilm-Abend im Casablanca - das wäre doch auch schon ein Grund für einen Oscar, oder?


Sneak Preview

Der Überraschungsfilm im Casablanca
Montag, 6. März, 21:00 Uhr

Ins Kino gehen ohne zu wissen, welcher Film läuft? Das geht auch im Casablanca, immer am ersten Montag im Monat um 21:00 Uhr. Was gezeigt wird, wird nicht verraten – Nachfragen ist zwecklos … 

In unserer Arthouse-Sneak zeigen wir die Highlights der nächsten Monate – bei fremdsprachigen Filmen immer in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln.


Agenda 21-Kino: Flowers of Freedom

Sonntag, 12. März, 11:30 Uhr Online-Tickets
Eintritt frei dank ebl Naturkost

Danach Filmgespräch mit der Goldschmiedin Ilka Bräuer u.a.

Täglich donnern durch das kirgisische Dorf Barskoon riesige LKWs mit einer gefährlichen Fracht: Zyanid; eine hochgiftige Chemikalie, mit der in der nahe gelegenen Kumtor-Mine Gold abgebaut wird. Als 1998 ein mit Zyanid beladener LKW in den Fluss des Dorfes stürzt, erkranken Hunderte von Dorfbewohnern. Sieben Jahre später beginnen mutige Frauen ihren Kampf für die Rechte der Opfer. 

D 2014 | R: Mirjam Leuze | 92 Min. | ab 0 | OmU-Fassung
www.flowers-of-freedom.com


Queerfilmnacht: Below her Mouth

Montag, 13. März, 20:30 Uhr
Die queere Filmreihe im Casablanca - jeden zweiten Montag im Monat

In Jasmines Leben läuft alles nach Plan: Sie hat einen Traumjob, einen schicken Sportwagen und einen attraktiven Verlobten. Bis sie eines Nachts bei einer Kneipentour mit ihrer besten Freundin die selbstbewusste Dallas kennenlernt und von ihr elegant aber sehr offensiv angemacht wird. Jasmine widersteht zunächst der fremden Versuchung. Aber ab jenem Moment bekommt sie diese Frau einfach nicht mehr aus ihrem Kopf und beginnt mit ihr nur wenige Tage später eine hemmungslose Affäre. Ihr hübsch eingerichtetes heterosexuelles Leben gerät immer mehr aus der Bahn - vor allem als Jasmine feststellt, dass Dallas mehr für sie ist als nur eine sexuelle Eskapade.


Los Veganeros 2

Sonntag, 19. März, 15:00 Uhr Online-Tickets

Harry ist passionierter Fleischesser mit Schulden im Rotlichtmilieu. Als er von seiner Oma das vegane Restaurant “Los Veganeros” erbt, schmiedet er den Plan den Laden zu einem Bordell umzubauen. Als Harry erfährt, dass seine Großmutter testamentarisch festgelegt hat, dass der Laden nicht zweckentfremdet werden darf, kommt alles ganz anders. Plötzlich ist er neuer Besitzer eines Restaurants, in dem er eine völlig neue Welt kennen lernt.


5. Nürnberger Fahrrad-Film-Festival

Save the Date!
Freitag, 19. und Samstag, 20. Mai 2017
200 Jahre Fahrrad – 5 Jahre Nürnberger Fahrrad-Film-Festival

Das Nürnberger Fahrrad-Film-Festival geht in die fünfte Runde - am Programm werkeln wir noch, aber wer sich gern auf zwei schmalen Reifen fortbewegt, sollte sich an diesem Wochenende lieber nichts anders vornehmen ...