Die Filme des Jahres von Marlene – im Casa im Vorstand, in der Programmgruppe und im Vorführteam
Top 5
- My Stolen Planet (Farahnaz Sharifi)
Ein feinfühliger und sensibler Film der zwischen Hoffnungslosigkeit aber auch Freude und Tanz existiert. Sharifi beschreibt durch das Zusammenstellen von Archivmaterial (bestehend aus privaten Super 8 Filme anderer Menschen, welche sie sammelt), den Kontrast zwischen Freiheit und Äußerer Unterdrückung, den iranischen Frauen leben. Der Film ist eine Reflexion geteilter Erfahrungen und ein Erforschen des Formats der persönlicher Videoaufnahmen. - All we Imagine as Light (Payal Kapadia)
- Mother and Daughter, or the night is never complete (Lana Gogoberidze)
- Favoriten (Ruth Beckerman)
Darauf freue ich mich
Selbstverständlich freue ich mich auf die vielen weitere geteilte Kinoerlebnisse in 2025, aber am neugierigsten bin ich aktuell auf Universal Language von Matthew Rankins.
Der schönste Kino-Moment
Da gab es einige, vor allem waren es Momente in denen mir klar wurde warum mir der Arbeitsplatz Kino/Casa so viel bedeutet. Das sind Momente des Zusammenrückens und des Vernetztens von Akteuren und Publikum.
Die größte Enttäuschung
?
Der beste Wiederentdeckung
Ich konnte dieses Jahr viele Filme wieder oder für mich neu entdecken (u.a. durch die Arbeit an der Sneak Review ;)).
Beispielhaft: News from Home von Chantal Akerman, Funeral Parade of Roses von Toshio Matasumoto, Ich denke oft an Hawaii von Elfi Mikesch.