Bruno – Der junge Kreisky
Die Geschichte von Bruno Kreisky: Ein Jugendlicher bringt im Österreich der 1920er Jahre den Mut auf, sich dem wachsenden Faschismus und Antisemitismus entgegenzustellen. Seine Geschichte führt in Gefängniszellen und an die Schwelle zur Freiheit – und erzählt von einem Menschen, der unbeirrt für seine Überzeugungen eintritt und nach einer gerechteren Welt strebt.

Wien in den späten 1920er Jahren: Als Schüler aus reichem, jüdischem Elternhaus wird Bruno Kreisky von der sozialistischen Arbeiterjugend nur widerwillig aufgenommen. Als die politischen Spannungen im Land eskalieren, riskieren Bruno und seine jungen Mitkämpfer:innen alles. Zusammen organisieren sie verbotene Treffen, verteilen Widerstandsaufrufe und lehnen sich gegen das faschistische Regime auf. Dabei setzen sie nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihr Leben aufs Spiel. Unerschütterlich verteidigt Bruno seine Ideale und geht entschlossen seinen Weg – vom jugendlichen Rebellen zum sozialdemokratischen Weltpolitiker.

Der österreichische Erfolgsregisseur Harald Sicheritz (HINTERHOLZ 8) widmet sich mit BRUNO – DER JUNGE KREISKY der prägenden Jugend einer der bedeutendsten österreichischen Politiker des 20. Jahrhunderts. Der Film erzählt von Bruno Kreiskys frühen Jahren zwischen bürgerlicher Herkunft und politischem Aufbruch und zeichnet mit einer prominenten Besetzung ein vielschichtiges Porträt eines jungen Mannes, der sich mutig dem wachsenden Faschismus entgegenstellt.




Donnerstag, 1. Oktober 2026
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Casablanca

AT/DE 2026 | R: Harald Sicheritz | 116 Min. | ab 12 | dt. Originalfassung