Whatever Happens Next
Ab 8. November in Einzelvorstellungen

Ein Roadmovie über einen Aussteiger, der sich ganz dem Zufall überlässt. Eine Parabel über Freiheit, Selbstbestimmung und die Poesie des unbestimmten Lebens. Und ein ebenso komischer wie melancholischer Streifzug durch unsere Gesellschaft, eine von schönen, dubiosen, verirrten Gestalten bevölkerte Welt.

„Klar, gehen könnte man immer. Jetzt. Sofort. Oder später. Man könnte einfach weg sein, sich aus dem eingerichteten Leben davonstehlen. Aber was passiert dann? Jeder hat darüber schon mal nachgedacht, aber die wenigsten tun es – ihre vorgesehene Bahn verlassen. Es ist unsicher, es ist aufregend, es ist mutig, es ist verrückt. Paul Zeise (Sebastian Rudolph) tut es, im Debütfilm Whatever Happens Next (Produktion: The StoryBay, Salzwedel) von Julian Pörksen. Paul zieht durchs Land, erscheint ungeladen auf Beerdigungen oder Partys, zieht für eine Zeit mit der verrückten Nele (Lilith Stangenberg) zusammen und lässt sich treiben im Wunderland Leben. Regisseur Julian Pörksen war 2012 schon einmal mit einem kürzeren Film in der Sektion vertreten und zeigt jetzt seinen ersten langen Spielfilm.“ (Aus der Presseerklärung der Berlinale)



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Donnerstag, 8. November
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Casablanca

D/PL 2018 | R: Julian Pörksen | 97 Min. | dt. Originalfassung

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