Science Fiction-Reihe: Kubrick, Nixon und der Mann im Mond
Vor dem Film: James Bond, die NASA und der Mond – Über die Geschichte der Verschwörungstheorie zur Mondlandung.
Vortrag von Carolin Lano (FAU Erlangen-Nürnberg).

Eigentlich wollte William Karel 2001 einen Film über den ein Jahr zuvor verstorbenen Stanley Kubrick drehen. In Gesprächen mit dessen Witwe erfuhr er, dass Stanley Kubrick mit der NASA zusammengearbeitet hatte. Neben Kubrick haben auch andere Hollywood-Produzenten zum Erfolg des amerikanischen Raumfahrtprogramms beigetragen, indem sie das Unternehmen in ihren Filmen gleichsam inszenierten. 

Karel stellt die Frage: „Was wäre gewesen, wenn …? Was, wenn Nixon für den Fall, dass die Apollo-11-Mission gescheitert wäre und keine Bilder verfügbar gewesen wären, einen Film über die Mondlandung in Auftrag gegeben hätte?“ Er inszeniert ein dokumentarisches Spiel mit Tricks, Verwechslungen und Spaß am „hinters Licht führen“, eine Mischung aus Fakten, Fiktion und Hypothesen.




Sonntag, 7. Juli
19:00

Casablanca

F 2002 | R: William Karel | 55 Min. | ab 0 | engl. OmU

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