Filmtipp

TV- und Mediatheken-Tipps vom 6. bis 12. Mai 2021

Zusammengestellt von Rainer Mesch (Casa-Akademie) und mit Zitaten aus den Kurzkritiken von filmdienst.de!


High-Rise

von Ben Wheatley, Großbritannien 2015
Donnerstag, 6. Mai 2021, 23:30 Uhr, WDR


The Rider

von Chloé Zhao, USA 2017
Donnerstag, 6. Mai 2021, 23:40 Uhr, RBB

Vorgängerfilm der chinesischen Regisseurin, die für ‚Nomadland‘ aktuell zahlreiche Preise (u.a. drei Oscars) bekommen hat.

„Ein junger indianischer Pferdetrainer wird bei einem wilden Ritt aus dem Sattel geworfen und so schwer verletzt, dass er künftig nicht mehr reiten darf. Vor dem Hintergrund des Lebens in einem Indianerreservat in South Dakota beschreibt der Film die geistigen und körperlichen Folgen des verhängnisvollen Sturzes. Die fast dokumentarisch nachgestellten Szenen werden von dem realen Trainer, dem sie zugestoßen sind, und von dessen Familie und Freunden gespielt. Ihre Authentizität wird durch die präzise beobachtende Kamera und eine unprätentiöse, höchst aufmerksame und sensible Inszenierung wirkungsvoll unterstützt. Bei aller Wirklichkeitstreue durchweht ein Hauch von Melancholie und Poesie den Film, was ihm einen eigenen, unverwechselbaren Stil verleiht.“


Elser – Er hätte die Welt verändert

von Oliver Hirschbiegel, Deutschland 2014
Samstag, 8. Mai 2021, 21:45 Uhr, One

Deutscher Geschichtsunterricht zum Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus (1).

„Nach seinem missglückten Attentat auf Adolf Hitler am 8.11.1939 im Münchner Bürgerbräukeller wird der junge Georg Elser an der Schweizer Grenze verhaftet, von der Gestapo gefoltert, um etwaige Mittäter preiszugeben, und schließlich ins KZ Dachau verfrachtet. Das detailreich recherchierte, brillant gespielte Drama blendet immer wieder in die Lebensgeschichte des zunächst sinnes- und lebensfrohen, dann immer stärker zweifelnden Handwerkers von der Schwäbischen Alb zurück, der durch seine Tat den begonnenen Weltkrieg beenden will. In die exemplarische Biografie des Widerstandskämpfers fließen eindrucksvoll Fragen nach der Verantwortlichkeit des Einzelnen gegenüber politischem Unrecht, aber auch nach Schuld und der Bedeutung des Glaubens ein.“


Brügge sehen … und sterben?

von Martin McDonagh, Großbritannien/USA 2008
Samstag, 8. Mai 2021, 22:15 Uhr, Servus TV


Sophie Scholl – Die letzten Tage

von Marc Rothemund, Deutschland 2005
Sonntag, 9. Mai 2021, 23:50 Uhr, ARD

Deutscher Geschichtsunterricht zum Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus (2).

„Drama um die fünf letzten Tage der Studentin Sophie Scholl, die 1943 als Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose hingerichtet wurde. Der Film begleitet sie von der letzten Flugblatt-Aktion bis zum Tod unterm Fallbeil, wobei der Schwerpunkt auf kammerspielartigen Verhörszenen liegt, in denen Sophie Scholl ihre Überzeugungen vertritt. Erstmals standen für das Drehbuch die originalen Verhörprotokolle zur Verfügung, die neben Briefen und Tagebucheintragungen in die Dialoge eingearbeitet wurden, wodurch ein hoher Grad an Authentizität erreicht wird. Nicht zuletzt durch das großartige Spiel der Darsteller ein erschütterndes Zeitdokument.“


Ewige Jugend

von Paolo Sorrentino, Italien/Frankreich/Schweiz/Großbritannien 2015
Sonntag, 9. Mai 2021, 1:45 Uhr (d.h. Montag), ARD

Mehrfacher europäischer Filmpreis für eine melancholische Alters-Tragikomödie mit Michael Caine und Harvey Keitel.

„Ein alternder Komponist hat sich mit seiner Tochter und seinem besten Freund in einen Schweizer Wellness-Tempel zurückgezogen. Als er vor der englischen Königin sein berühmtestes Stück dirigieren soll, weigert er sich, auf die Bühne zurückzukehren. In opulenten Bildern fächert der multiperspektivisch erzählte Film die Handlung in erlesenen Schlaglichtern auf das Altern und die Akzeptanz des Vergänglichen auf. In die Schaffens-, Beziehungs- und Lebenskrisen mischen sich irrwitzige (Alb-)Träume und zutiefst menschliche Realitäten, wobei der szenisch mäandernde, barock ausladende Erzählbogen stets souverän die Balance zwischen Genialität, Genie und Kitsch wahrt.“


Waldheims Walzer

von Ruth Beckermann, Österreich 2018
Montag, 10. Mai 2021, 22:30 Uhr, 3Sat

Heikle Vergangenheitsaufarbeitung aus Österreich.

„Die Kandidatur und spätere Wahl des früheren UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim zum österreichischen Bundespräsidenten war Mitte der 1980er-Jahre von intensiven Auseinandersetzungen um seine NS-Vergangenheit begleitet. Der Kompilationsfilm rekonstruiert die Affäre entlang von Archivaufnahmen, ORF-Material und eigenen Aufnahmen der Regisseurin Ruth Beckermann. Der glänzende Filmessay zeichnet dabei nicht nur das öffentliche Ringen um eine angemessene historische Erinnerung nach, sondern arbeitet die Abwehr politischer Verantwortung als Folge mangelnder Selbstkritik heraus.“


Goodbye Lenin

von Wolfgang Becker, Deutschland 2002
Montag, 10. Mai 2021, 23:10 Uhr, MDR

Mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete deutsche Erfolgs-Komödie (1).

„In den letzten Tagen der DDR fällt die Mutter eines 21-jährigen Ostberliners ins Koma und wacht erst nach der Wiedervereinigung wieder auf. Um fortan ihr schwaches Herz zu schonen, gaukeln ihr der Sohn und seine Schwester vor, dass die DDR noch existiere, was beiden aber zunehmend schwerer fällt. Diese schöne Grundidee führt zu einer tragikomischen Abfolge von Ereignissen, die die DDR trotz aller Makel als verlorene Heimat zeigt. Eine warmherzige melancholische Komödie mit ansprechenden Ideen und hervorragenden darstellerischen Leistungen.“


Toni Erdmann

von Maren Ade, Deutschland/Österreich/Rumänien 2016
Dienstag, 11. Mai 2021, 22:15 Uhr, WDR

Mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete deutsche Erfolgs-Tragikomödie (2).

„Ein alternder Musiklehrer taucht unangemeldet bei seiner Tochter in Bukarest auf, wo diese für eine Unternehmensberatung an Rationalisierungskonzepten für die Ölindustrie arbeitet. Entsetzt von ihrem freudlosen Manager-Dasein, will er sie in der Gestalt eines kauzigen Alter Egos aus der Reserve locken. Eine souverän zwischen Komik, Tragik und surrealen Momenten wandelnde dramatische Komödie um einen Generationenkonflikt, bei dem sich beide Seiten umkreisen, befehden und schließlich doch annähern. Vorzüglich inszeniert und getragen von zwei überragenden Darstellern, entwirft der Film mit großer innerer Wahrhaftigkeit ein vielschichtiges Vater-Tochter-Verhältnis mit zeitkritischen Anklängen. Untergründig kreist er dabei stets auch um die Frage, wie man leben will.“

TV- und Mediatheken-Tipps vom 29. April bis 5. Mai 2021

Zusammengestellt von Rainer Mesch (Casa-Akademie) und mit Zitaten aus den Kurzkritiken von filmdienst.de!


No!

von Pablo Larain, Chile/Frankreich/USA 2012
Donnerstag, 29. April 2021, 23:30 Uhr, WDR

Kluges oscarnominiertes Politkino aus Lateinamerika nach Vorlage von Antonio Skarmeta.

„Vor der Volksabstimmung im Sommer 1988 in Chile streitet die Opposition über die richtige PR-Strategie. Ein junger Marketing-Mann in Santiago de Chile schlägt vor, den Menschen die Angst zu nehmen und Optimismus zu verbreiten. Mit dieser Überzeugung stößt er auf den Widerstand vieler Pinochet-Gegner, die es frivol finden, mit buntem Optimismus in den Kampf gegen die Diktatur zu ziehen. Ein dynamisches Drama mit vielschichtigen Figuren und einer ambitionierten Ästhetik, das umsichtig und klug die jüngere Zeitgeschichte rekonstruiert und davon erzählt, wie die demokratischen Kräfte über ein medial bestens ausgerüstetes Regime triumphieren. Fern eines vorschnell triumphierenden Bürgerrechtsepos à la Hollywood, bleibt hinter allem Humor und aller Situationskomik die Brutalität der Diktatur stets bewusst.“


Die letzten Tage der Emma Blank

von Alex van Warmerdam, Niederlande 2009
Freitag, 30. April 2021, 21:00 Uhr, One – bis 7.5. in der ARD-Mediathek

Alex van Warmerdam – ein Geheimtipp für alle, die schräg-abgründiges Kino mögen.

„In einer abgeschiedenen Villa am Meer lässt sich die Dienerschaft von der schwer kranken Hausherrin schikanieren und erniedrigen. Der Grund für ihre Unterwürfigkeit liegt im Testament begründet: Die Angestellten sind die Erbengemeinschaft der Sterbenden und wollen sich ihren Anteil nicht verscherzen. Eine sarkastische, klug inszenierte Gesellschaftssatire, die mit viel schwarzem Humor die Grenzen der Selbsterniedrigung auslotet und in einen tiefen menschlichen Abgrund blicken lässt. Dabei leitet der Film geschickt die Zuschauersympathien, die zunächst auf Seiten der Ausgebeuteten liegen, später aber auch in die entgegengesetzte Richtung tendieren.“


Rückkehr nach Montauk

von Volker Schlöndorff, Deutschland/Frankreich/Irland 2017
Sonntag, 2. Mai 2021, 23:35 Uhr, ARD – bis 9.5. in der ARD-Mediathek

Volker Schlöndorffs Beziehungs-Alterswerk mit Nina Hoss und Stellan Skarsgard.

„Ein Schriftsteller kommt für ein Wochenende nach New York, um seinen neuen, autobiografisch gefärbten Roman vorzustellen, in dem es um eine vor Jahren gescheiterte Liebe geht. Er besucht seine einstige Geliebte, um seinen Gefühlen für sie nachzuspüren, wobei er während einer Reise mit ihr ans Meer bei Montauk mit unerwarteten Einsichten konfrontiert wird. Eine melancholische, vorzüglich gespielte und inszenierte Annäherung an existenzielle Probleme von Alter und Tod, Selbstzweifel und die Befangenheit in gelebten Rollen. Volker Schlöndorffs sehr persönliche Verbeugung vor Max Frisch bewegt sich souverän auf der unscharfen Grenze von Fiktion und Realität und setzt subtil Leben und Kunst miteinander ins Verhältnis.“


Die schönen Tage

von Marion Vernoux, Frankreich 2013
Mittwoch, 5. Mai 2021, 20:15 Uhr, Arte – bis 18.5. in der Arte-Mediathek

Französisches Gefühlskino mit Fanny Ardant.

„Seit ihre beste Freundin an Krebs starb und sie ihren Beruf als Zahnärztin an den Nagel gehängt hat, steckt eine verheiratete, attraktive und selbstbewusste Frau um die 60 in einer Lebenskrise. Sie lernt den Leiter eines Computerkurses kennen, einen temperamentvollen jungen Mann, der ihr Sohn sein könnte. Aus einem unverfänglichen Seitensprung entwickelt sich eine Affäre auf ungewisse Zeit. Eine charmant-humorvolle Liebesgeschichte, trotz mancher Klischees und einem nicht immer überzeugenden Zusammenspiel weitgehend feinfühlig und liebenswert inszeniert, getragen von oft wunderbar komischen und subtilen Dialogen.“


Beuys

von Andreas Veiel, Deutschland 2017
Mittwoch, 5. Mai 2021, 23:00 Uhr, WDR – bis 13.5. in der ARD-Mediathek

Formal ungewöhnlich gestaltete Künstler-Doku.

„Porträt des Künstlers Joseph Beuys (1921-1986), der mit seinen häufig aus Fett und Filz gestalteten Installationen nicht nur die kulturelle Öffentlichkeit aufwühlte, sondern auch mit seinen politischen Interventionen für Aufsehen sorgte. Beuys’ ikonische Erscheinung und seine Streitbarkeit machten ihn zum begehrten Objekt der Medien, was der materialreiche, in einem langen Konzentrationsprozess entstandene Dokumentarfilm nutzt, um den „ganzen“ Beuys vorzustellen. Die collagenartige Gestaltung erzeugt eine große Unmittelbarkeit, die den historischen Abstand aufhebt und Beuys’ Werk ebenso wie seine Botschaft für die Gegenwart erschließt.“


Einmal bitte alles

von Helena Hufnagel, Deutschland 2017
Mittwoch, 5. Mai 2021, 2:20 Uhr (d.h. Donnerstag), BR

Frisches deutsches Gegenwarts-Kino mit der famosen Luise Heyer.

„Eine 27-jährige Illustratorin hat sich damit arrangiert, dass sie den Sprung ins Erwachsenendasein noch nicht so recht geschafft hat, wird aber von ihrer Umwelt so lange mit Sorgen und Ängsten vor dem dritten Lebensjahrzehnt drangsaliert, bis sie selbst in eine seelische Krise gerät. Dem erfrischenden Spielfilmdebüt gelingen höchst selbstironische Einblicke in die Freuden und Nöte einer „späten“ Generation. Die Inszenierung nimmt dabei ebenso für sich ein wie die glänzende Hauptdarstellerin, die ihrer zwischen kindlichem Trotz und Weltekel schwankenden Figur viele Facetten abgewinnt.“

Dokumentarfilme in der bpb-Mediathek

Die wenig bekannte Mediathek der Bundeszentrale für politische Bildung bietet eine große Auswahl an Dokumentarfilmen zu einer Vielzahl von Themen, die kostenlos angeschaut werden können. Wir haben für die Zeit der Kinoschließung einige Highlights ausgesucht, die in der Vergangenheit bereits einen wichtigen Platz in unserem Programm eingenommen haben und die wir weiterhin empfehlen – gerne auch im Rahmen von zukünftigen Schulkino-Vorstellungen.


Schwerpunkt UMWELT & NACHHALTIGKEIT:

  • Dark Eden – Der Albtraum vom Erdöl (D 2018 | R: Jasmin Herold + Michael Beamish | 80 Min. | ab 6 | teilw. dt. UT) – Ein sehr persönlicher Dokumentarfilm über Segen und Fluch der Erdölgewinnung in einem der größten und letzten Ölvorkommen unseres Planeten, den Athabasca-Ölsanden in Alberta, Kanada. Regisseurin Jasmin Herold war im November 2019 in der #FilmsForFuture-Reihe zu Gast.
  • Plastic Planet (AT/D 2010 | R: Werner Boote | 99 Min. | ab 0 | teilw. dt. UT) – Werner Boote erkundet die Risiken des allgegenwärtigen Materials. Lief zuletzt im November 2010 im Agenda 21-Kino, ist aber leider immernoch aktuell.
  • Zeit für Utopien – Wir machen es anders (AT 2018 | R: Kurt Langbein | 98 Min. | ab 0 | empfohlen ab 14 | dt. Fassung) – Ein Dokumentarfilm auf der Suche nach Lösungen für die Welt von morgen. Im April 2018 hatten wir den Regisseur im Agenda 21-Kino zu Gast.

Schwerpunkt BLACK LIVES IN AMERICA:

  • I Am Not Your Negro – Preisgekrönter Dokumentarfilm, basierend auf einem Manuskript von James Baldwin. Außerdem eine unserer Empfehlungen für Schulkino-Vorstellungen im Rahmen des Englisch- und/oder Geschichtsunterrichts – und das nicht nur im Black History Month Februar!

Schwerpunkt ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN:

  • Hi, A.I. – Liebesgeschichten aus der Zukunft (D 2018 | R: Isa Willinger | 87 Min. | ab 12 | teilw. dt. UT) – Wie werden wir mit humanoiden Robotern zusammenleben? Ein amüsanter Blick in die Zukunft. Auch hier war die Regisseurin zum Filmstart im Casablanca zu Gast.
  • The Cleaners – Im Schatten der Netzwelt (D 2018 | R: Hans Block + Moritz Riesewieck | 92 Min. | ab 16 | dt. Fassung) – Ein Film über die Content-Manager*innen von Facebook, Youtube, Twitter & Co. Einer der best besuchtesten Dokumentarfilme des Jahres 2018 im Casablanca.

 

Aktuell in den Mediatheken

Das Kinoerlebnis ist unersetzlich, aber wenn ihr auf der Suche nach guten Filmen für das Heimkino seid, dann findet ihr hier unsere Empfehlungen aus den Mediatheken:


Die letzten Tage der Emma Blank

von Alex van Warmerdam, Niederlande 2009 – bis 7.5. in der ARD-Mediathek

Alex van Warmerdam – ein Geheimtipp für alle, die schräg-abgründiges Kino mögen.


Rückkehr nach Montauk

von Volker Schlöndorff, Deutschland/Frankreich/Irland 2017 – bis 9.5. in der ARD-Mediathek

Volker Schlöndorffs Beziehungs-Alterswerk mit Nina Hoss und Stellan Skarsgard.


Casting

von Nicolas Wackerbarth, Deutschland 2017 – bis 11.5. in der ARD-Mediathek

Zwischen Realität und Groteske – alles was Sie schon immer über Castings wissen wollten.


Beuys

von Andreas Veiel, Deutschland 2017 – bis 13.5. in der ARD-Mediathek

Formal ungewöhnlich gestaltete Künstler-Doku.


Danke für den Regen

von Julia Dahr, Großbritannien 2016 – bis 13.5. in der Arte-Mediathek

Ungewöhnliche Klimadoku, die gut in unsere #FilmsForFuture-Reihe gepasst hätte.


Border

von Ali Abbasi, Schweden/Dänemark 2018 – bis 15.5. in der ARD-Mediathek

Ein Unikat aus dem hohen Norden: surreal, verstörend, menschlich…


Die letzten Gigolos

von Stephan Bergmann, Deutschland 2014 – bis 17.5. in der ZDF-Mediathek

Aus heutiger Sicht schon unwirklich wirkende Kreuzfahrt-Flirt-Doku.


Die schönen Tage

von Marion Vernoux, Frankreich 2013 – bis 18.5. in der Arte-Mediathek

Französisches Gefühlskino mit Fanny Ardant.


Erde

von Nikolaus Geyrhalter, Österreich 2019 – bis 18.5. in der 3Sat-Mediathek

Bei der Berlinale mit dem Preis der ökumenischen Jury ausgezeichnetes neues Werk des renommierten österreichischen Dokumentarfilmers.


Zana

von Antneta Kastrati, Kosovo/Albanien 2019 – bis 23.5. in der 3Sat-Mediathek

Publikumspreis beim Go-East-Filmfestival des mittel- und osteuropäischen Films 2020.


Ummah – Unter Freunden

von Cünet Kaya, Deutschland 2013 – bis 26.5. in der ARD-Mediathek

Sympathisches deutsch-türkisches Milieukino mit Frederick Lau und Kida Khodre Ramadan.


Takeshi Kitano – Japans unangepasster Star

von Yves Montmayeur, Frankreich 2019 – bis 29.5. in der Arte-Mediathek

Aktuelle Doku über den genialen Filmemacher, Fernseh- und Kinostar, Maler und Bildhauer


Streik

von Stéphane Brizé, Frankreich 2018 – bis 2.6. in der ARD-Mediathek


Vom Lokführer, der die Liebe suchte…

von Veit Helmer, Deutschland/Aserbeidschan 2018 – bis 12.6. in der ARD-Mediathek

Ein skurriles deutsches Filmmärchen völlig ohne Dialoge.


All I Never Wanted

von Leonie Stade, Deutschland 2018 – bis 16.6. in der ARD-Mediathek

Bei uns im Kino mit der Regisseurin rege diskutierte Mockumentary über weibliche Medienwirklichkeit.


Die wilden Boys

von Bertrand Mandico, Frankreich 2017 – bis 13.7. in der Arte-Mediathek

Unser Geheim-Tipp für diese Woche: Halluzinatorisches experimentelles Kino.


Der Trafikant

von Nikolaus Leytner, Österreich/Deutschland 2018 – bis 29.9. in der ARD-Mediathek

Dank der kongenialen Besetzung mit Bruno Ganz als Sigmund Freud ein eindrücklicher Film über politisch schwere Zeiten.


Aufschrei der Jugend

von Kathrin Pitterling, Deutschland 2019 – bis 7.1.2022 in der ARD-Mediathek

Empfehlung einer TV-Doku, die thematisch auch gut in unsere #FilmsForFuture-Reihe gepasst hätte.


Bayerischer Filmpreis 2020

bis 28.4.22 in der BR-Mediathek