Monat: Juli 2018

Alles neu …

Wir haben schon sehr lang darüber geredet und jetzt lang dran gearbeitet – und endlich ist sie (fast) fertig: Die neue Webseite des Casablanca!

Die Zeiten der ziemlich antiquiert wirkenden Seite mit der langen Liste von Filmen und Veranstaltungen ist vorbei – immerhin ist sie fast neun Jahre alt. Künftig werden Sie sich viel früher über Filme und Veranstaltungen informieren können, werden viel mehr Texte, Bilder und Trailer finden und auch viel einfacher direkt Ihre Tickets kaufen oder reservieren können.
Und: Die neue Seite ist nun endlich auf mobilen Endgeräten (mit denen inzwischen mehr als die Hälfte unserer Kunden arbeitet) gut darstellbar!

Für alle, die mit ihren Schulklassen oder Kindergruppen zu uns kommen, wird es eine viel umfangreichere Übersicht über unsere Angeboten geben.

Auch unser wöchentlicher Newsletter hat sich geändert: Er ist jetzt kürzer und prägnanter. Sie werden nicht mehr wie bisher eine ausführliche Vorschau für Filme und Veranstaltungen finden (die sehen Sie jetzt jetzt viel übersichtlicher online), sondern wir werden Ihre Aufmerksamkeit auf die aktuellen Kinostarts und die nächsten Veranstaltungen lenken.

Für uns, die wir hinter den Kulissen am Programm arbeiten, bedeutet die Umstellung, dass wir (weil auf der neuen Seite viel mehr automatisch funktioniert) weniger Arbeit mit der Pflege der Inhalte haben werden – Zeit, die wir in bessere Ankündigungen und frühzeitigere Informationen stecken werden!

Es kann sein, dass am Anfang noch nicht alles komlett rund laufen wird oder wir etwas übersehen haben. Sollte das der Fall sein (oder sollten Sie uns sonst Ihre Meinung zu der Umstellung mitteilen wollen), sagen Sie uns einfach Bescheid! Sie erreichen uns per E-Mail unter info@casablanca-nuernberg.de.

Styx

Filmtipp von Rainer (Casa-Programmgruppe)

„Styx“ ist noch einmal am 9. Dezember in der CasaMatinée zu sehen – in Anwesenheit des Regisseurs Wolfgang Fischer, der für den Film den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis erhält!

Das seit mehreren Jahren kontrovers diskutierte Problem der Asylgewährung in einem spannenden und berührenden Spielfilm verarbeiten – das geht nicht, oder? Während man im deutschen Kino sich hierzu politisch offenbar nicht  zu positionieren wagt, hat der österreichische Regisseur Wolfgang Fischer bei diesem Thema keine Berührungsängste. Und er lässt seine Geschichte erst einmal mit Mitteln des perfekt inszenierten Spannungskinos beginnen, bevor sich seinem eigentlichen Thema zuwendet: Eine nach Erholung strebende Ärztin gerät während ihres alleine organisierten Segeltörns im südlichen Spanien in einem schweren Sturm.

Read More