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Hinweis: Die Spielzeiten beziehen sich jeweils auf eine Kinowoche (Donnerstag bis Mittwoch)!


Aktuelles Kinoprogramm

Nur Fliegen ist schöner

Do 19.5. bis Mi 25.5. täglich 19:20, Fr/Sa/So auch 17:00, So auch 15:00, Mo auch 14:00
OmU-Fassung: Do/Mo/Di/Mi 17:00

Do 26.5. bis Mi 1.6. täglich außer Fr 20:50 (So OmU), Fr 19:00, So auch 16:30

Michel (BRUNO PODALYDÈS), in den Fünfzigern, verheiratet, die Kinder aus dem Haus, Nine-to-Five-Job, steckt in seiner täglichen Routine fest. Nach der Arbeit, wenn er auf sein Motorrad steigt, träumt er von einem anderen Leben. Wie gerne würde er wie sein Held, Luftpost-Pionier Jean Mermoz, in einer Propellermaschine durch den Abendhimmel schweben.

Eines Tages stößt Michel durch Zufall auf das Foto eines Kajaks – und ist begeistert von der formvollendeten Schönheit und Eleganz des Objekts. Es ist Liebe auf den ersten Blick! Ein Klick, und ein Grand Raid 416 zum Selbstzusammenbauen liegt in seinem virtuellen Einkaufskorb. Einige Tage gelingt es Michel, den Kauf vor seiner Frau Rachelle (SANDRINE KIBERLAIN) zu verheimlichen. Voller Hingabe setzt er auf der Dachterrasse sein Kajak Stück für Stück zusammen und häuft immer mehr Expeditionsausrüstung an. Ganze Nachmittage verbringt er in seinem halbfertigen Gefährt und träumt sich davon. Schließlich entdeckt Rachelle das Ausrüstungslager, setzt den Trockenübungen ein Ende und ihren Mann an einem Fluss aus, damit er endlich in die Gänge und aufs Wasser kommt.


Wild

Einer der ungewöhnlichsten deutschen Filme der letzten Zeit war in Nürnberg nur ganz kurz zu sehen. Daher kommt er jetzt doch noch ins Casablanca!

In der Woche ab 19.5. Do/Fr/Sa 21:30
In der Woche ab 26.5. Do/Sa 21:50

Auf dem Weg zur Arbeit hat Ania (Lilith Stangenberg) eine seltsame Begegnung. Mitten im Park steht sie einem Wolf gegenüber. Sie sehen sich direkt in die Augen – und es kommt ihr so vor, als wäre ihr bisheriges Leben ein Witz. Der Moment lässt sie nicht mehr los, genau wie der Gedanke den Wolf  wieder zu finden und nie mehr gehen zu lassen. Ania wird zur Jägerin, legt Fährten und schafft es das wilde Tier zu fangen. Sie sperrt es in ihrer Hochhauswohnung ein - und sprengt sämtliche Fesseln ihres bisherigen bürgerlichen Lebens. Erstaunlicherweise finden die Menschen um sie herum daran Gefallen, besonders ihr Chef Boris (Georg Friedrich), der ihre Nähe sucht wie nie zuvor. Fast scheint es, als teilten sie alle eine ähnliche, geheime wilde Sehnsucht.

D 2014 | R: Nicolette Krebitz | 97 Min. | ab 16 | dt. Originalfassung


Remainder

Do 19.5. bis Mi 25.5. täglich 21:10 (Do-Sa dt., So bis Mi OmU)
In der Woche ab 26.5. So bis Di 18:40 (Di OmU)

Wie die unendliche Schleife eines Möbiusbands beginnt und endet REMAINDER im selben Moment. Darin liegt der Ausschnitt eines Lebens: Nachdem er sein Gedächtnis bei einem schweren Unfall verloren hat, versucht ein junger Mann, sich selbst zu verstehen, indem er in seine bruchstückhafte Erinnerung eintaucht. Die achteinhalb Millionen Pfund Schadensersatz, die er unter der Maßgabe des Stillschweigens erhalten hat, ermöglichen es ihm, sich immer obsessiver eine Welt und eine Identität zusammenzubauen, in der sich die mögliche Vergangenheit in der Gegenwart realisiert.

REMAINDER ist der erste Spielfilm des weltweit renommierten Videokünstlers Omer Fast, nach dem internationalen Bestseller von Tom McCarthy (deutscher Romantitel: 8 1/2 MILLIONEN). Die Hauptrolle spielt Tom Sturridge (BEING JULIA, RADIO ROCK REVOLUTION, ON THE ROAD), zum Team gehörten der Emmy-prämierte Kameramann Lukas Strebel, Andrew Bird (u.a. Deutscher Filmpreis: Bester Schnitt für Fatih Akins AUF DER ANDEREN SEITE) und der mehrfache BAFTA-Preisträger Adrian Smith (Szenenbild).

UK/D 2015 | R: Omer Fast | 97 Min. | ab 16


Mängelexemplar

Do 19.5. bis Mi 25.5. täglich 19:00
Do 26.5. bis Mi 1.6. täglich außer So 17:00

Karo hat kein Problem. Karo ist das Problem: Für ihre Chefin, ihren Freund und für einen Baumarktmitarbeiter, der Karo nach einem sonderbaren Wutausbruch in Gewahrsam nehmen muss.

Und es stimmt, mit Karo stimmt was nicht.

Sie ist ungeduldig, viel zu emotional und hat sich selbst nicht unter Kontrolle. Als Karo deswegen ihren Job verliert und selbst ihre beste Freundin nichts mehr von ihr wissen will, wird ihr klar, dass sich etwas ändern muss. Voller Übereifer stürzt sie sich in eine Therapie, will die Superpatientin sein und macht gerade deshalb alles falsch. Als daraufhin ihr Freund mit ihr Schluss macht wird es ernst. Von Panikattacken in die Depression getrieben muss sie feststellen, dass es nicht leicht ist, ein Problem zu lösen, wenn man es selber ist.

D 2016 | R: Laura Lackmann | B: Sarah Kuttner | 112 Min. | ab 12
Barrierefreie Fassung für Blinde und Sehbehinderte in jeder Vorstellung verfügbar 


Mr Gaga

In der Woche ab 19.5. Fr bis Mo 17:00
In der Woche ab 26.5. Fr bis Mo 17:00

Ohad Naharin, aufgewachsen im israelischen Kibuzz Misra, wird weltweit als einer der herausragenden zeitgenössischen Choreographen gefeiert. Mit seiner ungewöhnlichen künstlerischen Vision sowie seinen mitreißenden Choreographien verhalf er der Batsheva Dance Company zu internationaler Bekanntheit. Naharin entwickelte als künstlerischer Leiter des israelischen Ensembles eine komplett neue Bewegungssprache: „Gaga“. Dabei werden bekannte Bewegungsmuster durchbrochen, „Gaga“ sucht nach der Interaktion zwischen den Beteiligten, die sich gemeinsam einen Bewegungsraum von Freiheit und Wohlbehagen erarbeiten. Für Naharin geht es dabei um Leidenschaft, herausbrechende Kraft, das Extreme, um die Lust des Moments und darum, Grenzen zu brechen. Als Revolutionär des Modern Dance wird Ohad Naharin an international renommierte Häuser eingeladen, u.a. die Staatsoper Berlin, um seine Werke mit den jeweiligen Compagnien einzuarbeiten.

Der preisgekrönte Regisseur Tomer Heymann („Paper Dolls“, „I Shot My Love“ und „Who’s Gonna Love Me Now?“) zeigt, welche harte Arbeit hinter den kraftvollen und atemberaubenden Auftritten der Batsheva Dance Company steckt, wie Naharin zu dem gefeierten Choreographen wurde und wer „Mr. Gaga“ wirklich ist.

IL/SE/D/NL 2015 | R: Tomer Heymann | 100 Min. | ab 0


Hope for All

In der Woche ab 19.5. Di/Mi 17:10

Um „groß und stark“ zu werden, so heißt es, muss man Fleisch, Eier und Milchprodukte essen. Mit dieser Botschaft sind wir alle aufgewachsen. Die Industrienationen dieser Welt befinden sich allerdings in einer Gesundheitskrise – Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, extremes Übergewicht oder Diabetes nehmen immer weiter zu. Die Ursache liegt ganz nahe, nämlich auch auf unseren Tellern: Es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der typisch westlichen Ernährungsweise und vielen Zivilisationskrankheiten. Gleichzeitig hat pflanzliches und ausgewogenes Essen eine überraschend positive Wirkung auf den Menschen. Denn was unsere Ernährung betrifft, ist weniger oft mehr. Aber nicht nur unsere eigene Gesundheit steht hier zur Debatte, sondern auch die nachhaltige Nahrungsversorgung der Weltbevölkerung und die Zukunft unserer Erde.

HOPE FOR ALL zeigt uns konkrete Lösungswege auf und gibt uns Hoffnung - auf eine Welt, in der wir Menschen gesund alt werden können, in der Achtung vor der Natur und Respekt vor allen Lebewesen besteht und in der Werte wie Mitgefühl und Würde einen hohen Stellenwert haben. Die gute Nachricht hierzu lautet: Wir haben es selbst in der Hand.

AT 2016 | R: Nina Messinger | 100 Min. | ab 12


A Bigger Splash

In der Woche ab 19.5. Sa bis Mi 21:20 (Di OmU)

Das berühmte Künstlerpaar Paul (MATTHIAS SCHOENAERTS) und Marianne (TILDA SWINTON) reist auf die idyllische Insel Pantelleria, um in der malerischen Abgeschiedenheit Süditaliens einen romantischen Urlaub zu verbringen. Es scheint der perfekte Ort. Doch die Harmonie der beiden gerät abrupt ins Wanken, als sie unerwartet Besuch von ihrem alten Freund Harry (RALPH FIENNES) und dessen äußerst attraktiven Tochter Penelope (DAKOTA JOHNSON) bekommen. Während Paul bald der lasziven Ausstrahlung der jungen Frau verfällt, erwacht zwischen Marianne und Harry eine "alte" Leidenschaft. Ein gefährlicher Sog zieht die vier immer tiefer in einen Abgrund aus Eifersucht, Leidenschaft und sexueller Obsession... Mit dem virtuosen Thriller A BIGGER SPLASH feiert der italienische Regisseur Luca Guadagnino ("I am Love") den Rausch der sexuellen Anziehung. Raffiniert, elegant und in absoluter Starbesetzung führt Guadagnino hinein in die dunklen Abgründe menschlicher Leidenschaft. Inspiriert durch David Hockneys berühmtes Bild "A Bigger Splash", ist ihm eine brillante Hommage an Jacques Derays legendären Film "Der Swimmingpool" (1969) gelungen. 

IT 2015 | R: Luca Guadagnino | 125 Min. | ab 12


La Belle Saison - eine Sommerliebe

In der Woche ab 19.5. Sa/Mo/Di/Mi 19:10
In der Woche ab 26.5. Do/So 17:00

Im Frankreich der 1970er Jahre zieht die 23-jährige Delphine (Izïa Higelin) vom Bauernhof ihrer Eltern nach Paris, um Engstirnigkeit und ländlichen Moralvorstellungen zu entkommen. Dort lernt sie die extrovertierte Carole (Cécile de France) kennen, mit der sie sich gemeinsam in der Frauenrechtsbewegung engagiert und sich sogleich unsterblich in sie verliebt. Es dauert nicht lange, bis auch Carole, die noch nie mit einer Frau zusammen war, ihre Gefühle für Delphine entdeckt. Ihre stürmische Affäre wird jäh unterbrochen, als Delphines Vater (Jean-Henri Compère) schwer erkrankt und sie aufs Land zurückkehren muss, um ihrer Mutter (Noémie Lvovsky) bei der Arbeit auf dem elterlichen Bauernhof zu helfen. Von Sehnsucht getrieben, beschließt Carole ihren langjährigen Freund zu verlassen und Delphine zu folgen. Für die beiden Frauen beginnt ein Sommer voller leidenschaftlicher und glücklicher Momente. Als das idyllische Landleben jedoch erste Schattenseiten zeigt, muss Delphine schon bald entscheiden, wie offen sie zu ihrer Liebe stehen kann.

F 2015 | R: Catherine Corsini | 106 Min. | ab 12


Schrotten!

In der Woche ab 19.5. Do/Di/Mi 21:30
In der Woche ab 26.5. So 15:00

Mirko Talhammer (Lucas Gregorowicz) ist fassungslos, als zwei sonderbare Typen in seinem feinen Hamburger Versicherungsbüro auftauchen und ihn per Kopfnuss daran erinnern, wo er eigentlich herkommt: von einem Schrottplatz in der Provinz. In dieser Welt zählt nicht die große Karriere, hier sind andere Dinge wichtig: das Schrotten, die Familie und ab und zu eine gepflegte Schlägerei. All das hatte Mirko hinter sich gelassen, doch sein Vater macht ihm noch im Tod einen Strich durch die Rechnung und vererbt ihm den heruntergewirtschafteten Schrottplatz – zusammen mit seinem Bruder Letscho (Frederick Lau). Der ist immer noch stinksauer, dass Mirko den Clan damals im Stich gelassen hat. Schnell wird den Brüdern allerdings klar, dass die Talhammers nur eine Zukunft haben, wenn sie sich zusammenraufen und den letzten waghalsigen Plan ihres Vaters gemeinsam verwirklichen: einen Zugraub im ganz großen Stil! Der Coup an sich ist schon ein Himmelfahrtskommando, doch dann kriegt auch noch Kercher (Jan-Gregor Kremp), der ärgste Konkurrent der Talhammers, Wind von der Sache... 

D 2015 | R: Max Zähle | 96 Min. | dt. Originalfassung
Barrierefreie Fassung für Blinde und Sehbehinderte in jeder Vorstellung verfügbar 


Ein Hologramm für den König

In der Woche ab 19.5. Do/Mo 17:00

Alan Clay (TOM HANKS), Alter 54, Opfer der Bankenkrise, hat eine letzte Chance. Er soll innovative Hologramm-Kommunikationstechnologie an den Mann, besser gesagt den König bringen: König Abdullah von Saudi-Arabien lässt in der arabischen Wüste eine strahlende Wirtschaftsmetropole errichten. Doch der König kommt nicht. Nicht am ersten Tag, nicht am zweiten – und auch nicht in den Tagen danach. In diesen Tagen der Unverbindlichkeit und des Wartens wird der junge Fahrer Yousef (ALEXANDER BLACK) Alans Gefährte. Durch ihn erlebt er die Widersprüchlichkeiten eines Landes zwischen Aufbruch und Stillstand, zwischen Tradition und Moderne. Und er lernt die schöne Ärztin Zahra (SARITA CHOUDHURY) kennen. Anhand dieser Begegnungen und der neuen kulturellen Eindrücke entwickelt sich Alan Clay vom zielstrebigen und erfolgsgetriebenen Salesman zu einer Person, die sich selbst Perspektiven sucht und für sich einen neuen Platz im Leben findet. So gerät für Alan immer mehr zur Nebensache, ob der König nun kommt oder nicht.

EIN HOLOGRAMM FÜR DEN KÖNIG führt nach CLOUD ATLAS die erfolgreiche Zusammenarbeit von Tom Hanks und Tom Tykwer fort. Ein Film, der spannend, emotional und humorvoll in die Welt einer fremden Kultur entführt und uns damit völlig neue Perspektiven auf das eigene Leben eröffnet.

D/USA 2016 | R: Tom Tykwer | 98 Min. | ab 6 | dt. Fassung und engl. OmU
Barrierefreie Fassung für Blinde und Sehbehinderte in jeder Vorstellung verfügbar (nicht bei OmU-Vorstellungen)


Südstadtgeflüster

In der Woche ab 19.5. Do/Fr 17:00, Sa/Di/Mi 17:30, So 15:10
In der Woche ab 26.5. Do/Sa 17:30, So 15:00, Mo 16:40, Di/Mi 17:00

David hat es nicht leicht. Er hat keine Freundin, keinen Plan vom Leben, ein überschaubares Modebewusstsein und seine Oma ist auch noch gestorben. Und als wäre das nicht genug, schmeißen Mama und Papa den neurotischen Mittzwanziger urplötzlich aus dem nestwarmen Elternhaus. So zieht er nach Nürnberg; mitten in der Südstadt findet er ein neues Zuhause. Doch zwischen bekifften Nachbarn, romantischen Verwirrungen, orientalischen Sprachbarrieren und kleinkriminellen Widersachern fällt die Akklimatisierung denkbar schwer. Und dann ist da noch die Sache mit dem Eierlikör. In vier Episoden erzählen Christian Hilgert und Andreas Weber (bekannt aus der Radio-Z-Sendung SchniggSchnagg) ein Epos, das sich so breitbeinig wie beiläufig wohl nur in Brooklyn oder eben in der Nürnberger Südstadt zutragen könnte und dabei zwischen Milieustudie, Komödie und Krimi hindurchmäandert. Zugleich illustrieren Hilgert und Weber bekannte wie noch nicht bekannte Imageeindrücke dieses kauzigsten aller Stadtviertel und lassen seine Bewohner in all ihrer Mannigfaltigkeit munter aufeinander losgehen. Ein krächzendes Loblied auf die fränkisch-osmanische Lebensart.

D 2016 | R: Andreas Weber, Christian Hilgert | 90 Min. | FSK offen


Kurz vor Film

Das Casablanca präsentiert vor ausgewählten Hauptfilmen kurze Vorfilme, die Lust machen sollen auf den Hauptfilm.

Vorschau

Diese Filme präsentieren wir Ihnen in den kommenden Wochen:

Alice in Wonderland – Through the Looking Glass

Ab 26. Mai als Bundesstart in 3D (englische Originalversion)

Do 26.5. bis Mi 1.6. täglich außer Do/Sa 20:40, Do/Sa 19:30 (nur 3D/engl. OV)

Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit zugebracht, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und über die sieben Weltmeere zu segeln. Wieder zurück in London findet sie einen magischen Spiegel und kehrt in die fantastische Welt von Unterland zurück. Dort trifft sie auf alte Bekannte: das Weiße Kaninchen (Michael Sheen), Absolem (Alan Rickman), die Grinsekatze (Stephen Fry) und natürlich den Verrückten Hutmacher (Johnny Depp), der aber nicht mehr er selbst ist – er hat sein Mehrsein verloren. Um ihn zu retten, schickt die Weiße Königin (Anne Hathaway) Alice los, nach der Chronosphäre zu suchen, einer Metallkugel im Inneren der Großen Uhr, von der alle Zeit ausgeht. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit trifft Alice auf Freunde - und Feinde - in verschiedenen Stadien ihres Lebens. Es ist ein gefahrenvoller Wettlauf mit der Zeit, um den Verrückten Hutmacher zu retten, bevor sein letztes Stündlein geschlagen hat… im wahrsten Sinne des Wortes!


Der Nachtmahr

Ab 26. Mai als Bundesstart

Do 26.5. bis Mi 1.6. täglich 21:10

Tina ist 17 Jahre alt und bildhübsch. Sie hat alles, was sich ein Mädchen in ihrem Alter wünschen kann: Es geht von geheimen Poolpartys in die Berliner Clubs, die Nächte sind lang, die Beats durchdringend und die Freunde zahlreich. Scheinbar grundlos hat Tina eines Nachts auf einer Party Visionen und bricht zusammen. Nacht für Nacht bekommt sie fortan seltsamen Besuch: Das idyllische Mädchenschlaf- zimmer wird heimgesucht von einem unheimlichen Wesen, das nur Tina sehen kann. Die sprachlose Kreatur sucht Tinas Nähe und so abstoßend ihr der ungebetene Gast zu- nächst erscheint, umso deutlicher erkennt Tina, dass dieses Etwas sehr viel mehr mit ihr zu tun hat, als es zu Beginn den Anschein hat. Ihre Eltern halten Tina für verrückt und versuchen, die Visionen der Tochter therapeutisch zu vertreiben. Doch langsam entsteht ein fast zärtliches Verhältnis zwischen Tina und dem wundersamen Wesen – bis auch Tinas Eltern und Freunde es schließlich mit eigenen Augen sehen müssen ...


Mein Praktikum in Kanada

Ab 26. Mai als Bundesstart

Do 26.5. bis Mi 1.6. täglich außer Fr 19:00 (Mo OmU), Fr 18:30

Guibord (Patrick Huard, "Starbuck") ist ein unabhängiger Abgeordneter, der Prescott- Makadewà-Rapides-aux-Outardes vertritt, einen großen Wahlkreis im Norden Québecs. Zu seinem großen Leidwesen wird der Politiker zum Zünglein an der Waage bei einer Abstimmung von nationaler Tragweite: Soll Kanada sich an einem Kriegseinsatz im Nahen Osten beteiligen? Guibords Stimme ist entscheidend. Das ganze Land schaut auf ihn. In Begleitung seiner Frau, seiner Tochter und eines idealistischen Praktikanten aus Haiti tourt der Parlamentarier durch seinen Bezirk, um sich mit seinen Wählern zu beratschlagen. Die Debatte kocht hoch, und Guibord droht völlig die Kontrolle zu verlieren. MEIN PRAKTIKUM IN KANADA ist eine gleichermaßen bissige wie amüsante Politsatire, in der sich Politiker, Bürger und Lobbyisten einen Wettlauf darum liefern, wer als erster die Demokratie zur Strecke bringt.


Outside the Box

Ab 26. Mai als Bundesstart

Do 26.5. bis Mi 1.6. täglich 19:10

Schluss mit Bückling: Frederick Schopner (Volker Bruch) hat die Nase voll davon, dass seine sogenannten Teamkollegen die Lorbeeren für seine Ideen einheimsen. Beim anstehenden Outdoor Firmenevent kann er endlich den drei abgehobenen Egomanen eine Lektion in Sachen „High Performance“ erteilen. Doch Teamoptimierung im Hochseilgarten war gestern. PR-Managerin Vanessa Kramer (Lavinia Wilson) möchte einen Presse-Coup landen und setzt auf ungewöhnliche Methoden: Sie lässt eine perfekte Geiselnahme inszenieren – allerdings von abgehalfterten Schauspielern. Für die beiden Spaghetti-Western-Darsteller liegt nichts näher als ihre Gage mit echtem Lösegeld und echten Waffen aufzubessern. Während Vanessa alles daran setzt, die Panne vor ihrem Chef (Hanns Zischler) und den anwesenden Medienvertretern zu vertuschen, haben die unerfahrenen Geiselnehmer mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Wie sollen sie den erfolgshungrigen Managern klar machen, dass sie sich nicht länger in einem ausgeklügelten Rollenspiel befinden?


Tomorrow

Ab 2. Juni als Bundesstart

Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die Schauspielerin Mélanie Laurent (Inglourious Basterds, Beginners) und der französische Aktivist Cyril Dion in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Schnell ist ihnen jedoch klar, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sich die beiden auf den Weg. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass es eine andere Geschichte für unsere Zukunft geben kann.

TOMORROW trifft den Nerv der Zeit. Mit dem César als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet, avancierte der Film in den vergangenen Monaten in Frankreich zum Publikumsliebling und inspirierte bisher mehr als 800.000 Zuschauer. Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder. Wie bei einem Puzzle wird bald klar, dass erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer anderen Zukunft zeichnet. TOMORROW beweist, dass aus einem Traum die Realität von morgen werden kann, sobald Menschen aktiv werden.

Dokumentation | F 2015 | R: Cyril Dion & Mélanie Laurent | 118 Min. | FSK offen


Dirty Games - Das Geschäft mit dem Sport

Ab 2. Juni als Bundesstart

Samstag, 4. Juni, 19:00 Uhr: Der Filmemacher Benjamin Best ist zu Gast!  
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie für Fußballkultur

Nicht erst seit dem FIFA‐Skandal ist eines klar: Im internationalen Spitzensport regieren Betrug, Korruption, Ausbeutung. Der preisgekrönte Dokumentarfilm „Dirty Games“ blickt weltweit hinter die Kulissen der schillernden Sportwelt und nimmt die beliebten Sportarten Fußball, Boxen und Basketball unter die Lupe.

Experte Benjamin Best enthüllt die dunklen Machenschaften innerhalb des milliardenschweren Sportgeschäfts und gibt Opfern und Geschädigten Gesicht und Stimme. Ein spannender Dokumentarfilm mit teils schockierenden Bildern, der kurz vor der Fußball‐EM und den Olympischen Sommerspielen 2016 auch ein Appell ist an die Fans. Denn als Zuschauer vor dem Fernseher und im Stadion haben sie durchaus die Macht zu sagen: Stopp, bis hierhin und nicht weiter!

„Dirty Games“ zeigt, wie das milliardenschwere Sportgeschäft funktioniert – durch Manipulation, Ausbeutung, Korruption. Bemerkenswert dabei: Benjamin Best erzählt sehr persönliche Geschichten und zwar die von Betrügern, aber auch die der Opfer. (Deutschlandfunk)


Urmila für die Freiheit

Ab 9. Juni als Erstaufführung

Kino global am Donnerstag, 9. Juni, 20:00 Uhr
Urmila Chaudhary kommt nach Nürnberg! 
Nach der Vorstellung Filmgespräch mit ihr und der Regisseurin Susan Gluth 

Urmila Chaudhary lebt im Süden Nepals und ist sechs Jahre alt, als sie von ihren Eltern als Kamalari, eine Haushaltssklavin, in die Hauptstadt verkauft wird. Erst 12 Jahre später gelingt ihre Befreiung. Mit der eigenen Freiheit gibt sich Urmila nicht zufrieden, aus dem Erlebten zieht sie die Kraft, die sie für andere Mädchen in ihrem Land nutzen will: „Kinder gehen zur Schule! Erwachsene gehen arbeiten!“ Urmila schreit ihre Wut in einem Protestzug auf den Straßen von Kathmandu hinaus. Voller Zuversicht kämpft sie für die Organisation „Freed Kamalari Development Forum“ (FKDF) gegen das offiziell abgeschaffte System der Leibeigenschaft und somit gegen jahrhundertealte Gesellschaftsstrukturen in ihrer Heimat. Die nepalesische Organisation FKDF wurde von ehemaligen Kamalari mitgegründet, die nun ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre gewonnene Stärke für andere junge Frauen einsetzen. Inzwischen konnten von Urmila und ihren Mistreiterinnen 13.000 Mädchen befreit werden.

Urmila macht auch außerhalb Nepals auf die Situation in ihrer Heimat aufmerksam, sie reist auf andere Kontinente und hält mitreißende Reden, u.a. auf dem Oslo Freedom Forum. Auf diese Art lenkt sie die internationale Aufmerksamkeit auf ihren Kampf für ein gerechteres Nepal.

D 2016 | R: Susan Gluth | 87 Min. | ab 0 | OmU


Schau mich nicht so an

Ab 16. Juni als Bundesstart

Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis - Beste Nachwuchsregie  

Die Nachbarinnen Hedi und Iva lernen sich durch Ivas Tochter Sofia kennen. Zunächst werden die Frauen Freundinnen, dann ein Liebespaar. Doch während Iva echte Gefühle entwickelt und sich mit Körper und Seele auf die neue Verbindung einlässt, bleibt für die locker-unverbindliche Hedi alles nur ein Spiel. Die leidenschaftliche Beziehung der beiden gerät ins Wanken, als Ivas Vater (Josef Bierbichler) auftaucht und Hedis Interesse auf sich zieht. Hedi ist fasziniert von dem erfahrenen Mann, der ihr so viel Neues zu bieten hat, während Iva eifersüchtig außen vor bleibt. Ausgerechnet ihren Vater, den sie seit Jahren gemieden hat, weil er kein gutes Haar an ihr und ihrer Erziehung von Sofia lässt, zieht die Geliebte nun ihr selbst vor. Emotionale und moralische Spannungen bauen sich auf, als das Trio sich immer weiter in einem Netz aus Begehren, Schuld und Gefühlen verstrickt.



Sonderveranstaltungen

Shorts Attack: Lust und Liebe

Freitag, 27. Mai, 21:00 Uhr

Neulich an der Tanke: der heiß ersehnte Partner errettet die Kassiererin. Neulich im Bett: der Sex will nicht so recht gelingen. Und demnächst nach der Apokalypse: es wird Streit um die Sexpuppe geben.

Shorts Attack bereichert den Mai mit frivolen Liebeserlebnissen und viel Knet-Erotik. Dabei hat auch ein Geizhals ein Date zu bestehen, eine Mutter komplizierte Verhältnisse zu überwinden, eine Beziehung den Stresstest zu bestehen und die Sehnsucht auf Erfüllung zu hoffen.


Der schwarze Nazi

Nürnberg-Premiere
Freitag, 3. Juni, 20:00 Uhr
Die Filmemacher sind zu Gast!

Der Kongolese Sikumoya (Aloysius Itoka) lebt mit seiner deutschen Freundin (Judith Bareiss) in Leipzig. Er verehrt Goethe, schmückt seine Wände mit Deutschlandfahnen, entspannt sich am besten bei Bier und deutscher Volksmusik und wird bald Vater. Trotz alledem wird Sikumoya immer wieder rassistisch behelligt: Im Jobcenter stempelt man ihn zum Faulenzer ab, in der Straßenbahn starrt man ihn an und seine Schwiegermutter akzeptiert ihn lediglich als Gast in Deutschland.

Zusammengeschlagen von Nazis ereignet sich im Koma seine Metamorphose. Sikumoya erwacht schlagartig als “Deutschester aller Deutschen”. Er überholt die Neonazis von rechts und macht sich daran, ihnen den Alleinvertretungsanspruch auf ihre Ideologie streitig zu machen. Und Sikumoya überzeugt: Er bringt die Neonazis auf seine Seite und kann Massen verängstigter Wutbürger hinter sich versammeln. Ob es um amerikanische Handys oder den sächsischen Dialekt geht, der die deutsche Sprache verunreinigt: Ab sofort entscheidet Sikumoya, was „deutsch“ und was „undeutsch“ ist.

Rassismus, Identität und Integration – diese Themen treiben das ganze Land um. In ihrem Kinofilm-Debüt DER SCHWARZE NAZI zerlegen die Regisseure Tilman & Karl-Friedrich König alles, was mit Rassismus und Nazi-Ideologie zu tun hat, intelligent und gut gelaunt in Einzelteile. Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D. hat die Schirmherrschaft für den Film übernommen: „Ich wünsche dem Film viele Zuschauerinnen und Zuschauer - denn DER SCHWARZE NAZI provoziert und wird dadurch zum Nachdenken und Diskutieren anregen.“


Dirty Games - Das Geschäft mit dem Sport

Samstag, 4. Juni, 19:00 Uhr
Der Filmemacher Benjamin Best ist zu Gast!  
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie für Fußballkultur

Nicht erst seit dem FIFA‐Skandal ist eines klar: Im internationalen Spitzensport regieren Betrug, Korruption, Ausbeutung. Der preisgekrönte Dokumentarfilm „Dirty Games“ blickt weltweit hinter die Kulissen der schillernden Sportwelt und nimmt die beliebten Sportarten Fußball, Boxen und Basketball unter die Lupe.

Experte Benjamin Best enthüllt die dunklen Machenschaften innerhalb des milliardenschweren Sportgeschäfts und gibt Opfern und Geschädigten Gesicht und Stimme. Ein spannender Dokumentarfilm mit teils schockierenden Bildern, der kurz vor der Fußball‐EM und den Olympischen Sommerspielen 2016 auch ein Appell ist an die Fans. Denn als Zuschauer vor dem Fernseher und im Stadion haben sie durchaus die Macht zu sagen: Stopp, bis hierhin und nicht weiter!

„Dirty Games“ zeigt, wie das milliardenschwere Sportgeschäft funktioniert – durch Manipulation, Ausbeutung, Korruption. Bemerkenswert dabei: Benjamin Best erzählt sehr persönliche Geschichten und zwar die von Betrügern, aber auch die der Opfer. (Deutschlandfunk)


Sneak Preview: Der Überraschungsfilm im Casablanca

Monag, 6. Juni, 21:00 Uhr Online-Tickets

Ins Kino gehen ohne zu wissen, welcher Film läuft? Das geht auch im Casablanca, immer am ersten Montag im Monat um 21:00 Uhr. Was gezeigt wird, wird nicht verraten -- Nachfragen ist zwecklos …

Aber wir versprechen: In unserer Arthouse-Sneak zeigen wir immer die besten Filme der kommenden Wochen, bei fremdsprachigen Filmen immer in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln!


CasaKids: Amazonia in 3D

Samstag,  4. Juni, 14:00 Uhr im CasaKids-FilmClub nur für Kinder!
Sonntag,   5. Juni, 15:00 Uhr als Familienvorstellung

Nach einem Flugzeugcrash kann sich ein kleines Kapuzineräffchen aus der Transportkiste befreien und findet sich plötzlich im Urwald Brasiliens wieder, einem ihm fremden Lebensraum. Am Anfang kommt ihm diese Welt gefährlich vor, andere wilde Tiere versetzen ihn in Angst und Schrecken, aber dann gewinnen seine Neugier und sein Überlebensinstinkt. Eine Verneigung vor der Schönheit und Vielfalt des Regenwaldes am Amazonas, ein faszinierendes Portrait einer ungezähmten, geheimnisvollen Landschaft: Willkommen auf dem grünen Planeten!

Tierfilm | FR/ BRA 2013 | R: T. Ragobert | 85 Min. | FSK ab 0 | dt. Fass.| 3D | empf. ab 7 Jahren 


Kino global: Urmila für die Freiheit

Nürnberger Erstaufführung

Donnerstag, 9. Juni, 20:00 Uhr

Urmila Chaudhary kommt nach Nürnberg!
Nach der Vorstellung Filmgespräch mit ihr und der Regisseurin Susan Gluth 

Urmila Chaudhary lebt im Süden Nepals und ist sechs Jahre alt, als sie von ihren Eltern als Kamalari, eine Haushaltssklavin, in die Hauptstadt verkauft wird. Erst 12 Jahre später gelingt ihre Befreiung. Mit der eigenen Freiheit gibt sich Urmila nicht zufrieden, aus dem Erlebten zieht sie die Kraft, die sie für andere Mädchen in ihrem Land nutzen will: „Kinder gehen zur Schule! Erwachsene gehen arbeiten!“ Urmila schreit ihre Wut in einem Protestzug auf den Straßen von Kathmandu hinaus. Voller Zuversicht kämpft sie für die Organisation „Freed Kamalari Development Forum“ (FKDF) gegen das offiziell abgeschaffte System der Leibeigenschaft und somit gegen jahrhundertealte Gesellschaftsstrukturen in ihrer Heimat. Die nepalesische Organisation FKDF wurde von ehemaligen Kamalari mitgegründet, die nun ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre gewonnene Stärke für andere junge Frauen einsetzen. Inzwischen konnten von Urmila und ihren Mistreiterinnen 13.000 Mädchen befreit werden.

Urmila macht auch außerhalb Nepals auf die Situation in ihrer Heimat aufmerksam, sie reist auf andere Kontinente und hält mitreißende Reden, u.a. auf dem Oslo Freedom Forum. Auf diese Art lenkt sie die internationale Aufmerksamkeit auf ihren Kampf für ein gerechteres Nepal.

D 2016 | R: Susan Gluth | 87 Min. | ab 0 | OmU


Agenda 21-Kino: Thuletuvalu

Sonntag, 12. Juni, 11:30 Uhr Online-Tickets

Thule liegt im höchsten Norden Grönlands, Tuvalu ist ein kleiner Inselstaat im pazi schen Ozean. Trotz riesiger Entfernung und Gegensätzlichkeit sind die beiden Orte durch ein gemeinsames Schicksal eng miteinander verbunden: Während in Thule das Eis immer mehr zurückgeht und zu Meerwasser wird, steigt in Tuvalu der Meeresspiegel mehr und mehr an. Beide Städte sind Gesichter des Klimawandels.

Diskussionspartnerin: Mechthild Wellmann (Umweltamt Stadt Nürnberg)